Berlin-Schierke-Hedeper

…zusammen mit ein paar anderen Verrückten ging es am Samstag um 06:00 Uhr morgens vom Brandenburger Tor zum Brocken im Harz. Wir waren 14 Leute und es ging flott in 2er Reihe über Potsdam gen Westen. Nach etwa einer Stunde setzte dann der leider auch vorhergesagte Regen ein, erst schwach, später war es dann wirklich eklig. In der Gruppe fahren mit Rennrädern die meistens keine Schutzbleche haben…ich glaub ich hab heute immer noch Sand in den Ohren und mein Trikot ist nach einem 8 Stunden Bad in Kernseife immer noch nich wieder ganz sauber 😉 Nach etwa 3h und der ersten Pause bei km 92 liess der Regen dann nach und die Sachen langsam wieder trocken. Es ging flott über den Elbedamm und dann…macht einer nen Fehler und die Hälfte der Gruppe liegt auf der Strasse, wie das halt beim Rennradfahren so ist 😉 Die Rettungssanitäter hatten nen starken Auftritt mit Hubschrauber und 2 Rettungswagen…glücklicherweise gab es keine schweren Verletzungen. Leider war der Trip dann für 2 Kollegen trotzdem vorbei, an dieser Stelle nochmal gute Besserung. Mit entsprechender Pause ging es dann auf den Elm wo wir nach 230km  mit einem sensationellen Büffet empfangen wurden. Dort haben wir dann auch die in Hamburg fast gleichzeitig gestartete Gruppe getroffen, so gab es dann noch etwas mehr Windschatten. Das hat mir leider nicht so sehr geholfen, ich war nach dem Sturz und der Tatsache dass mein geliebtes Pasculli (heute stellte sich dann heraus das der Rahmen dann jetzt einen Reparaturausflug nach Italien macht und ich Ihn wohl diese Saison nicht mehr sehe) dabei auch was abbekommen hat weder körperlich noch mental gut drauf. So habe ich die Gruppe dann ab kurz vor Wernigerode zusammen mit einem wie sich herausstellte 2ten Sachsen (Tobi, danke für die Gesellschaft :-)) ziehen lassen und wir sind noch ganz locker bis Schierke hochgerollt und haben den Brockengipfel nicht mehr erreicht. 300km reichen auch. Danach ging es dann für mich mit dem Ridee Van nach Hedeper wo ich mit meinem lieben Freund Wolf und Familie einen traumhaft schönen Tag erleben durfte. Die Bilder sprechen mehr als Worte, aber ich kann sagen der Blick aus dem Zelt vorbei an der Windmühle auf den Brocken am Horizont: unbezahlbar. Ich freu mich schon sehr auf den nächsten Ausflug dorthin.

English translated by Deepl.com

…together with some other crazy people we went on Saturday at 06:00 o’clock tomorrow from the Brandenburg Gate to the Brocken in the Harz mountains. We were 14 people and it went fast in 2 row over Potsdam to the west. After about one hour the rain started, which was also predicted, first weakly, later it was really disgusting. In the group we rode with racing bikes which mostly have no fenders…I think I still have sand in my ears and my jersey is still not clean after 8 hours of bathing in curd soap 😉 After about 3h and the first break at km 92 the rain let up and the clothes slowly dried again. It went fast over the Elbe dam and then…one of the guys makes a mistake and half of the group is lying on the road, as it is with racing bikes 😉 The paramedics had a “strong performance” with helicopter and 2 ambulances…luckily there were no serious injuries. Unfortunately, the trip was over for 2 colleagues… Guys, if you read this, get well soon! With an appropriate break we went to the Elm where we were welcomed after 230km with a sensational buffet. There we also met the group that started in Hamburg almost at the same time, so there was a bit more slipstream. Unfortunately this didn’t help me that much, I was neither physically nor mentally in good shape after the crash and the fact that my beloved Pasculli (today it turned out that the frame is now on a repair trip to Italy and I won’t see it again this season) got a little bit damaged. So I let the group go from shortly before Wernigerode together with a 2nd Saxon (Tobi, thanks for the company :-)) and we rolled up to Schierke and didn’t reach the summit of the Brocken. 300km are also enough i think. Afterwards I went with the Ridee Van to Hedeper where I had a wonderful day with my dear friend Wolf and family. The pictures speak more than words, but I can say the view from the tent past the windmill to the Brocken on the horizon: priceless. I’m really looking forward to the next trip there.

Riesengebirge

…warum immer tausend Kilometer fahren wenn man doch nur etwas über 3 Stunden Fahrt ins Riesengebirge hat dachten Robert und ich, also haben wir unseren diesjährigen Jungs Trip (leider ohne Sören) mal zu unseren polnisch/tschechischen Nachbarn gemacht. Der Plan war autonom mit Zelt und Kocher mal nur “unter uns” zu bleiben. Am Montag Morgen ging es früh los und und kurz vor Mittag ging es auf die geplante 20km Strecke. Leider war das Wetter diesmal nicht auf unserer Seite, bereits nach 3 Stunden waren unsere Klamotten vom permanenten Regen total durchnässt. Irgendwann so gegen 6 haben wir uns dann einen Platz zum Zelt aufbauen irgendwo im “nowhere” gesucht…dafür hat der Regen dann immerhin mal eine Stunde aufgehört 😉 Gut genährt mit dem überraschend guten Tütenfutter haben wir uns dann ins Zelt gelegt und gehofft das der Spuk am nächsten Morgen vorbei ist…weit gefehlt, das Regengebiet blieb quasi über uns stehen 🙁 So haben wir dann am nächsten Vormittag beschlossen zu kapitulieren und haben uns in Karpacz (etwa 5km zu laufen) ein Hotelzimmer genommen, in dem wir einen netten Abend mit super Essen und Sauna verbracht haben…wir Hardcore Camper 🙂

Am Mittwoch war dann die Welt in Ordnung und die Sonne schien, also haben wir uns über die Schneekoppe (höchster Berg des Gebiets) Richtung Spindler Mühle aufgemacht. Ein schöner Spaziergang, wenn die tausende von Leuten auf der Schneekoppe nicht gewesen wären, unfassbar viele Menschen mit erschreckend schlechtem Schuhwerk fürs Gebirge, mein Highlight waren “Ballerina” Schuhe einer Dame… Angekommen in Spindlermühle haben wir uns erstmal ein Staropramen gegönnt und uns dann diesmal ganz legal auf dem Zeltplatz eingebucht…sehr schöner Zeltplatz für kleines Geld. 

Der letzte Tag war ebenfalls vom Wetter her wunderbar und da wir einen großen Teil des Hinwegs vom ersten Tag wieder zurück gelaufen sind, war es wirklich interessant zu sehen was wir im Nebel verpasst hatten 😉 

Zusammengefasst muss man sagen, dass das Riesengebirge, wenn man nicht gerade auf die Schneekoppe rennt, wirklich sehr schön ist. Wie immer ein Hoch auf Komoot und Garmin, die einem das Navigieren so einfach machen…

English translated by deepl…

…why always drive a thousand kilometres when you only have a little over 3 hours drive to the “Giant Mountains”, Robert and I thought, so we made this year’s boys trip (unfortunately without Sören) to our Polish/Czech neighbours. The plan was to hike autonomously with tent and stove only “among us”. On Monday morning we started early and shortly before noon we went on the planned 20km route. Unfortunately the weather was not on our side this time, already after 3 hours our clothes were totally soaked by the permanent rain. Sometime around 6 o’clock we looked for a place to pitch our tent somewhere in the “nowhere”…but at least the rain stopped for an hour 😉 Well nourished with the surprisingly good bag food we lay down in the tent and hoped that the haunting was over the next morning…far from it, the rainy area stopped almost above us 🙁 So we decided to capitulate the next morning and took a hotel room in Karpacz (about 5km to walk), where we spent a nice evening with great food and sauna… “Hardcore Campers” 🙂

On Wednesday the world was ok and the sun was shining, so we went over the Schneekoppe (highest mountain of the area) towards Spindler Mühle. A nice walk, if it weren’t for the thousands of people on the Schneekoppe, an incredible number of people with terribly bad shoes for the mountains, my highlight were “ballerina” shoes of a lady… Arrived in Spindleruv Mlyn we had a Staropramen and this time we booked ourselves legally on the campground…very nice campground for small money. 

The last day was also great weather and since we walked a big part of the way back from the first day it was really interesting to see what we missed in the fog 😉 

In summary, one has to say that the Krkonoše Mountains are really beautiful when you are not running up to the Schneekoppe, as always a high on Komoot and Garmin, which make navigating so easy…

 

 

Luxury Bikepacking

…nachdem wir uns ja bereits Anfang Juni ins Forsthaus Strelitz verliebt hatten, war klar: Wir müssen da unbedingt wieder hin. Die Frage war wie. Überraschenderweise war es überhaupt nicht schwer Christiane von einem Trip mit dem Rad zu überzeugen… Das Kräfteverhältnis wurde damit ausgeglichen dass Steffen den 8Bar Panzer mit Gepäck und Christiane Ihr Rennrad für den Trip benutzen. Bei bestem Wetter ging es dann am Freitag entspannt nach dem Frühstück auf die 125km lange Strecke zum Forsthaus Strelitz. Mit 2 kleinen Pausen in der mit Gastronomie (so ein Kaffee wäre schon mal zwischendurch ganz nett gewesen) nicht gerade dicht besiedelten Brandenburger Pampa waren wir dann gegen halb 6 vor Ort, genug Zeit für ein Bier, ne heiße Dusche und Stretching. Dann ging es pünktlich um 7 durch die wieder genialen 7 Gänge in netter Gesellschaft, waren erst kurz nach Mitternacht im Bett 🙂 Am nächsten morgen ging es dann wieder auf den Rückweg, für den wir die kürzeste Strecke von knapp über 100km gewählt hatten, davon würden wir aber abraten, zu viel Verkehr auf einem relativ langen Stück Bundesstrasse ohne Radweg. beim nächsten mal lieber 20-30km mehr. Dies war unser erster “Overnighter” mit dem Rad, das wird sicher nicht der letzte bleiben, Christiane plant schon den nächsten Ausflug 😉 Dabei für die Berliner auch noch eine Buchempfehlung.

English by Deepl.com 

…after we had already fallen in love with the Forsthaus Strelitz at the beginning of June, it was clear: We absolutely have to go there again. The question was how. Surprisingly, it wasn’t difficult at all to convince Christiane to take a trip by bike… The balance of power was balanced by Steffen using the 8Bar tank with luggage and Christiane using her racing bike for the trip. With best weather we went on Friday after breakfast relaxed on the 125km long track to the Forsthaus Strelitz. After 2 little breaks (unfortunately its not so easy to find a coffee or snack in Brandenburg) we arrived at half past five, enough time for a beer, a hot shower and stretching.  7pm we started the journey through the 7 delicious courses…We were a group of 4 couples and had a nice evening until past midnight… The next morning we went back on the way, for which we had chosen the shortest route of just over 100km, but we would advise against that, too much traffic on a relatively long piece of main road without bike path. Next time we would prefer 20-30km more. This was our first “overnighter” with the bike, this will surely not be the last, Christiane is already planning the next trip 😉 

 

 

Stoneman Miriquidi 2020

…nachdem Vatternrundan dieses Jahr wegen COVID-19 ersatzlos ausgefallen ist, hab ich nach einer Alternative gesucht und Sie mit dem Stoneman Miriquidi gefunden. Nur um alleine 300km um den See in Schweden zu fahren, ist die Anfahrt von 1400 km irgendwie bisschen lang – ganz im Gegenteil zu der Erzgebirgstour “um die Ecke”  😉  Es war tatsächlich einfacher als gedacht, den lieben Robert und Richard von der Aktion zu überzeugen und so sind wir am Donnerstag morgen nach Oberwiesenthal, wie ich gelernt habe der höchstgelegenen Stadt Deutschlands, aufgebrochen. Nach einem Abendspaziergang und ein paar Nudeln im Hotel Jens Weißflog (hier war leider, leider kein Zimmer frei) sind wir dann zeitig ins Bett. Um 5 Uhr morgens ging der Wecker und dann ging es kurz vor 6 los: 310 km und 5800 Höhenmeter galt es bis Abends um 22:00 Uhr (Abgabefrist) zu fahren, um in die “Stoneman Gold Hall of Fame” eingetragen zu werden. Morgens im Sonnenaufgang noch recht frisch, wurde es dann über den Tag teilweise ganz schön, aber noch erträglich warm. Die ersten 150 km bis Altenberg ging es quasi rückwärts die original Strecke von 2019, danach von der sonst durch die Tschechei führenden Route abweichend und damit leider 20 km länger und hügeliger. Somit haben wir am Ende dann durch Pausen und einen etwas schwächelnden Alterspräsidenten Lehmann doch bis exakt Sonnenuntergang gebraucht, um auf dem Fichtelberg anzukommen. Jetzt galt es bis 22:00 Uhr im Hotel Jens Weißflog, wo wir “ausstempeln” mussten, anzukommen. Das ist uns auch gelungen und nun gab es noch eine weitere Herausforderung zu meistern: Jemanden zu finden, der uns um 22:00 noch was zu Essen macht! Glücklicherweise hat es das liebenswerte Team des Weißflog Hotels geschafft, uns noch eine kalte Platte zu organisieren, die wir quasi “eingeatmet” haben 🙂 Dann ging es in rabenschwarzer Nacht zurück in unser Hotel und wir sind tot ins Bett gefallen. Alles in allem ein Hammer Tag mit traumhaften Wetter, der uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

English translated with www.DeepL.com/Translator (free version)

…after Vatternrundan was canceled this year because of COVID-19 I looked for an alternative and found it with the Stoneman Miriquidi. Just to drive 300km around the lake in Sweden alone, the drive of 1400km is somehow a bit long, just the opposite to the tour “around the corner” 😉 It was actually easier than I thought to convince dear Robert and Richard of the action and so we left on Thursday morning for Oberwiesenthal, as I learned, the highest town in Germany. After an evening walk and some noodles in the Hotel Jens Weißflog (unfortunately, there was no room available here) we went to bed early, at 5am the alarm clock went off and then we started shortly before 6am: 310km and 5800 meters of altitude difference we had to ride until 10pm (deadline) to be entered into the “Stoneman Gold Hall of Fame”. In the morning, the sunrise was still quite fresh, but the day was nice and warm, but still bearable. For the first 150km to Altenberg we went backwards the original route of 2019, after that it deviated from the usual route through the Czech Republic and therefore unfortunately 20km longer and more hilly. So in the end, due to breaks and an old man in the team, we needed until exactly sunset to reach the Fichtelberg. Now we had to arrive until 22:00 o’clock at the Hotel Jens Weißflog, where we had to “stamp out”. We succeeded and now there was another challenge to master: to find someone who would make us something to eat at 22:00! Luckily the lovely team of the Weißflog Hotel managed to organize a cold plate which we “inhaled” 🙂 Then we went back to our hotel in pitch black night and fell into bed dead. All in all, it was an awesome day with fantastic weather, which we will surely remember for a long time.

 

 

Hiking in MeckPomm

Lange vor Corona geplant und zum Glück nicht wie vieles andere ausgefallen: Der Wanderausflug mit Tom & Denny. Am Samstag früh ging es früh mit dem Auto zum Forsthaus Strelitz (dazu später mehr), wo wir das Auto schon mal abgestellt haben. Dann ging es gut equipped auf die 28km lange Wanderung durch die Mecklenburger Landschaft. Eigentlich wirklich nett, wenig Leute und viel Landschaft ;-)…leider gastronomisch noch recht unerschlossen. Aber wir wollten uns ja auch bewegen. Nach knapp 7h Laufzeit sind wir hungrig wieder am Forsthaus angekommen, wo uns dann ein kulinarisches Feuerwerk erwartete. Wer die Gelegenheit hat bei Wenzel Pankratz mal essen zu gehen sollte das unbedingt tun, ggf. in Verbindung mit einer Übernachtung in einem der wenigen hübschen Zimmer (mit der Weinkarte kann hinterher sowieso keiner mehr fahren :-)). Hier waren wir sicher nicht das letzte Mal, eine der seltenen Gastronomie Darbietungen wo nicht mal der Steffen was zu meckern hat. Nächstes Projekt wird auf jeden Fall mal der Besuch per Fahrrad, sind ja von Berlin bloß 100km ;-)…

English translated by deepl.cm

Planned long before Corona and fortunately not canceled as many other things: The hiking trip with Tom & Denny. On Saturday morning we went early by car to the Forsthaus Strelitz (more about that later), where we already parked the car. Then we went well equipped for the 28km long hike through the Mecklenburg countryside. Actually really nice, few people and a lot of landscape ;-)…unfortunately gastronomically still quite undeveloped. But we primary wanted to move. After about 7 hours of walking we arrived hungry at the forester’s lodge again, where a culinary firework was waiting for us. If you have the opportunity to have dinner at Wenzel Pankratz, you should definitely do so, possibly in combination with an overnight stay in one of the few nice rooms (with the wine list nobody can drive afterwards anyway :-)). Here we were surely not the last time, one of the rare gastronomy shows where not even the Steffen has anything to complain about. Next project will be the visit by bike, as we are only 100km from Berlin ;-)…

Und die Komoot route:

 

Sonntag im Zoo

…da gibts nich viel zu erzählen…zu verschnupft für Rennradfahren, aber nicht faul genug auf der Couch rumzulungern. Frau Lehmann in die Sauna, Herr Lehmann mit Kamera nach gefühlten 10 Jahren mal wieder in den Zoo 🙂 Der alte DDR Zoo ist immer noch sehr schön, leider wegen den Temperaturen nicht viel los draussen und der kleine Eisbär war auch nicht draussen. Aber trotzdem ein netter Sonntagsspaziergang, ab morgen gibts wieder Sport. Happy Sunday!

…there’s not much to tell… too snuffy for road biking, but not lazy enough to hang around on the couch. Mrs. Lehmann in the sauna, Mr. Lehmann with camera after 10 years back to the zoo 🙂 The old GDR Zoo is still very nice, unfortunately because of the temperatures not much going on outside and the little polar bear was not outside either. But still a nice sunday walk, from tomorrow on there will be sports again.

Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)

Cisco Live EMEA Barcelona 2020

wie schon im letzten Jahr hatte ich die Gelegenheit unser technisches Marketing Team 5 Tage auf unserer Hausmesse in Barcelona zu unterstützen. Eine schöne aber auch anstrengende Aufgabe, die wie letztes Jahr wieder mit einem Totalschaden meiner Stimme  endete. Trotzdem würde ich es jederzeit wieder machen, es ist einfach eine unglaublich abwechslungsreiche Woche mit Kunden und Partnern aus ganz Europa, einem internationalen Team von angenehmen Menschen von denen man viel lernen kann. Meine liebe Christiane möge es mir verzeihen dass Sie wie schon die letzen Jahre Ihren Geburtstag ohne mich verbringen musste ;-( … Diesmal hab ich ein Hotel mitten in der Stadt gehabt, das führte dazu dass ich jeden Tag mit dem Fahrrad (die haben da auch Leihräder) zur Arbeit gefahren bin, einen Tag hats sogar für ein kleines bisschen Sightseeing und ein paar Bilder gereicht. Barcelona taugt leider genau so wenig zum Radfahren wie Berlin, nächstes Mal nehm ich mir nen Helm mit…aber jetzt ist ja erstmal Schluss mit Barcelona, die nächste Cisco Live EMEA ist in Amsterdam…

English translated with www.DeepL.com/Translator (free version)

…like last year I had the opportunity to support our technical marketing team for 5 days at Cisco Live in Barcelona. A nice but also exhausting task, which ended like last year again with a total loss of my voice. Nevertheless I would do it again anytime, it is simply an incredibly varied week with customers and partners from all over Europe, an international team of pleasant people from whom you can learn a lot. May my dear Christiane forgive me that she had to spend her birthday without me like the last years ;-( … This time I had a hotel in the middle of the city, which meant that I rode my bike (they also have rental bikes there) to work every day, one day was even enough for a little sightseeing and some pictures. Unfortunately Barcelona is as unsuitable for cycling as Berlin, next time I’ll take a helmet with me…but now Barcelona is over, the next Cisco Live EMEA is in Amsterdam…

WWMG2020 Innsbruck

Die World Masters Games in Innsbruck…eine Winterolympiade für Freizeitsportler über 30…ich hatte eigentlich vor mitzulaufen aber leider hat mir mein aktueller Gesundheitszustand einen Strich durch die Rechnung gemacht 🙁 Aber Hotel und Akkreditierung waren bezahlt und daher habe ich beschlossen, das Beste draus zu machen und ein paar Tage in Innsbruck zu geniessen. Die richtige Entscheidung!!! 

Es war großartig, so viele tolle Menschen wiederzutreffen und kennenzulernen, man sieht wieder einmal, der Sport bringt die Leute zusammen, vom 70jährigen Mongolen bis zum 30jährigen Holländer, eine großartige, toll organisierte Veranstaltung. Genial wie die Leute aller Altersklassen vorurteilsfrei und respektvoll miteinander umgehen und miteinander den Wettkampf bestreiten. Ich hatte viel Spaß bei dem an den ersten beiden Tagen perfektem Wetter Fotos zu machen, ein paar Testrunden auf der Bahn mussten natürlich auch sein. Freitag Nachmittag gabs dann noch einen kleinen Ausflug auf die Innsbrucker Nordkette bei Traumwetter. Donnerstag Nachmittag bin ich zu den Eiskunstläuferinnen “fremdgegangen”…starke Leistung der Mädels, vor allem wenn man bedenkt, dass das keine Leute sind die das hauptberuflich machen. Am Samstag hatte ich einem russischen Kollegen versprochen noch ein Foto zu schiessen, also hab ich mir dann die 1000m der Herren im Schneetreiben angesehen. Auch ein episches Erlebnis 🙂 Vor allem beeindruckt hat mich die Leistung der Sportler in der AK60 aufwärts, eine Inspiration… 

Ich hoffe, ich konnte das mit den hier ausgewählten Fotos einfangen…nächstes Mal hab ich allerdings dann Bock mal wieder selber mitzumachen 😉

Hier sind die Adobe Lightroom Alben mit allen Bildern die ich gemacht habe, bitte nicht öffnen, wenn Du kein Eisschnelllauf Fan bist….laaangweiiilig!!!! 😉

Day 1: https://adobe.ly/38lo5Jj

Day 2: https://adobe.ly/3aoq5lF

Day3: https://adobe.ly/2TFzAai

english translated by Deepl:

The World Masters Games in Innsbruck…a winter olympics for recreational athletes over 30…I had planned to run with them but unfortunately my current health condition put a spoke in my wheel 🙁 But hotel and accreditation were paid for and so I decided to make the best of it and enjoy a few days in Innsbruck. The right decision!!! 

It was great to meet and get to know so many great people again, you see once again the sport brings people together, from 70 year old Mongolians to 30 year old Dutchmen, a great, great organized event. Ingenious how people of all ages treat each other without prejudice and respect and compete with each other. I had a lot of fun taking pictures in the perfect weather of the first two days, and of course I had to do a few test laps on the track. On Friday afternoon I went on a little excursion to the Innsbruck Nordkette in perfect weather. Thursday afternoon I “cheated” on the female figure skaters…great performance , especially considering that they are not people who do it full-time… On Saturday I promised a Russian colleague to take another picture, so I watched the 1000m of the men in the snow, also an epic experience 🙂 I was especially impressed by the performance of the athletes in the AK60 upwards, an inspiration… 

I hope I was able to capture that with the photos selected here…next time I’m up for it myself, though 😉

Here are the Adobe Lightroom albums with all pics i made, please don’t open if you’re not addicted to Ice Speedskating, it will be boring 🙂

Day 1: https://adobe.ly/38lo5Jj

Day 2: https://adobe.ly/3aoq5lF

Day3: https://adobe.ly/2TFzAai

 

Skitrip2019

wie schon die letzten Jahre gabs wieder den obligatorischen “pre-Weihnachts-Skitrip”: Diesmal allerdings nicht nach Mayrhofen sondern ins Skigebiet Fiss/Serfaus/Ladis. Wir hatten uns im Herbst beim Wandern vorgenommen hier mal Ski zu fahren und das wurde umgehend umgesetzt. Unsere Unterkunft, das Haus “Aifnerspitze“, war ein Volltreffer: auf mehreren Etagen gabs von Sauna, Kicker und Dartscheibe über eine fantastische Küche keine offenen Wünsche. Da kann man die täglichen 10 Minuten Fahrzeit zur Seilbahn locker verschmerzen. Das Wetter war uns weitestgehend gnädig, bis auf einige geschlossene Lifte wegen viel Wind waren die Bedingungen ziemlich gut, bis auf kleinere Stürze gab es auch keine Verletzungen 😉 Mal sehen wo wir nächstes Jahr hinfahren… morgen gehts nach Hause. In diesem Sinne allen schöne Weihnachten und einen entspannten Jahreswechsel!

Thanks to Deepl, here’s the English version:

…like the last years there was again the obligatory “pre-Christmas ski trip”: This time not to Mayrhofen but to the ski area Fiss/Serfaus/Ladis. We had planned to ski here in autumn while hiking and this was immediately implemented. Our accommodation, the house “Aifnerspitze”, was a direct hit: on several floors there were no open wishes from sauna, kicker and dartboard to a fantastic kitchen. The daily 10 minutes ride to the cable car can be easily overcome. The weather was mostly gracious to us, except for some closed lifts because of a lot of wind the conditions were pretty good, except for some minor falls there were no injuries 😉 Let’s see where we go next year… tomorrow we go home. In this sense all a Merry Christmas and a relaxed turn of the year!

Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)