Cisco GSXFY27

…so, nachdem der letztjährige Trip ausschliesslich aus 2 Tagen Meetings und 3 Tagen mit COVID im Hotelzimmer bestand, diesmal wieder ein Reisebericht von unserem jährlichen Cisco Sales Meeting in Las Vegas:

Bevor der offizielle Teil ab Montag losging, bin ich mit meiner Kollegin Lena (die Teilnahmerate an #nahtodreisenlehmann war diesmal überraschend gering, versteh ick nicht 😂) nach fast 10 Jahren mal wieder an den Grand Canyon gefahren. Die abendliche 4h Anfahrt nach einem Intercontinentalflug war wie jedes Mal eine echte Challenge, aber wir haben das gut gemeistert. Danach ging es pünktlich zum Sonnenaufgang auf den South Kaibab Trail. Diesmal war alles perfekt vorbereitet, wir hatten genug Wasser, Elektrolyte und Verpflegung. Wir sind  nicht runter zur Phantom Ranch, sondern auf dem Tonto Trail geblieben und so sehr gut wieder oben angekommen ohne dass man komplett zerstört war. Ein wirklich perfekter Tag inklusive abendlichem Sunset Ausflug 😇 AM nächsten morgen bin ich dann nochmal zum Sonnenaufgang ans Rim und dann ging’s mit unserem schicken Mustang wieder zurück nach “Sin City” …ein echter Kontrast nach 2 Tagen Ruhe…Abends haben wir uns noch ein Musical im Cirque de Soleil gegönnt, dann ging es 3 Tage in Meetings….draussen mit 43 Grad, drinnen mit Daunenjacke (während die amerikanischen Kollegen in kurzen Hosen und T-Shirt drin saßen, ich versteh es nicht…)…ratet mal wer wie immer mit nem Schnupfen nach Hause gekommen ist 😉🤧. Diesmal hab ich es aber tatsächlich mal geschafft zum “Welcome to Las Vegas Schild” zu laufen. Zum Abschluss gab es am letzten Abend noch ein Football Spiel der Las Vegas Raiders gegen die San Francisco 49ers – beim nächsten Mal schau ich mir mal die Spielregeln an, aber Entertainment können die Amis 🥳🏈

Bis nächstes Jahr!

Sommerurlaub 2026 – Steffens Reisebericht

…unser Sommerurlaub 2026…wieder nicht ganz 100% gemeinsam, daher gibts hier auch erstmal einen kleinen Bericht von Steffen, und wenn Ihr Glück habt macht Christiane noch einen eigenen Blog Beitrag 😉

Unser Urlaub begann mit einem Aufenthalt auf dem Weg nach Genf im Hotel Schlossmühle Glottertal, einem süßen kleinen Hotel in der Nähe von Freiburg. Dann ging’s am nächsten Tag nach Genf, wo Christiane Ihr Abenteuer gestartet hat: Mit einer Gruppe Mädels auf dem Rad nach Nizza, ähnlich wie wir das mit FLUX RC 2024 gemacht haben. Aber diese Tour wurde von einem Reiseveranstalter (quäldich.de) organisiert und war “Women only”. Daher ging’ für mich dann am nächsten Morgen nach La Lechere ins Radiana, wo ich schon 2 Mal bei der FLUX RC Tour und bei dem Lissabon Trip untergekommen war. Von dort hab ich dann 3 weitere Bucket List Touren gemacht, unter anderem den Col de la Madeleine. Chronologisch habe ich bei den Bildern ein paar Bilder von Christiane´s Tour eingefügt. Nach 3 Tagen ging’s für mich dann nach Bedoin an den Mont Ventoux. Leider hab ich mir (wie offensichtlich jedes Mal in Frankreich) den Magen verdorben und so war am Ventoux nicht ganz so viel radeln wie ich gehofft hatte. Aber die Tour de France der Frauen hab ich dann schon mal eine Etappe vor Ort mit netten Leuten aus Braslien miterlebt. Dann ging’s nach Nizza, wo dann am Samstag Abend die Mädels alle glücklich und wohlbehalten eingetrudelt sind. Am Sonntag haben wir dann noch die finale Etappe der Tour de France “Femmes” angesehen um dann abends in unser süßes Bed & Breakfast in Tourette sur Loup umzuziehen. Hier haben wir’s uns dann noch 4 Tage  gut gehen lassen. Die Unterkunft hatte 3!!! Zimmer – perfekter Service und Ruhe garantiert. Haben wir direkt für nächstes Jahr wieder gebucht 🙂 Die Location ist wirklich perfekt, sei es um Rad zu fahren oder einfach nur am Pool zu chillen. Danach ging es dann zu unseren lieben Freunden Bert & Roland nach Hannover zum internationalen Feuerwerkswettbewerb inkl. Luxuspicknick in den Herrenhäuser Gärten, lieben Dank nochmal ☺️. 

Anbei ein paar Impressionen…

FLUXRC Epic Ride Berlin – Wismar

…kaum wieder aus dem Saarland zu Hause startet das nächste Highlight. Der FLUX RC, das Radsport Team von FLUX FM organisiert ja jedes Jahr mehrere “Epic Rides”, also Ausfahrten die länger als 200km und ein bisschen “episch”, sind. Ich gehöre zu dem Team und dieses Jahr haben ein “Teammate” und ich Berlin – Wismar ins Spiel gebracht. 263km flach an die Ostsee, was soll schon schiefgehen. Hervorragend “gescoutet”, die Strecke wurde extra vorher abgefahren, eingekauft, Bus organisiert…eigentlich alles super. Wenn das Wetter nicht noch einen drauf gelegt hätte zum letzten Wochenende…Temperaturen bis 40 Grad, andere Sportveranstaltungen wurden abgesagt, aber wir haben entschieden es durchzuziehen. Ich bin diesmal nur den Bus gefahren und habe mich um das leibliche Wohl der 25 Teilnehmer/innen gekümmert, während 4 Teammitglieder die Gruppe auf dem Rad geführt haben. Ich bin in dem Fall nicht so neidisch gewesen, es war tatsächlich eine Hitzeschlacht und nicht alle sind in der Gruppe zusammen angekommen bzw. ausgestiegen. Kleiner Tipp an alle Manager: Nehmt 25 Leute und lasst Sie so ein extrem Event machen, da lernt man viel über Menschen… ich meine das nicht unbedingt negativ aber es ist interessant. Die deutsche Bahn hat dann einigen leider  auch den Heimweg von Wismar noch zum zusätzlichen Abenteuer gemacht…war denen zu warm und fast alle Teilnehmer sind in Wismar und Umgebung gestrandet bis zum nächsten Tag…Aber grundsätzlich ist die Route sehr zu empfehlen, traumhafte kleine Straßen mit (zum Glück für) uns viel Schatten. Wir werden das sicherlich im Programm behalten. Einziger Wermutstropfen: In Wismar kann man nicht baden…wieder was gelernt…

Saarlandschwein 2026

…so es gibt mal ein paar Updates aus Berlin 🙂

Fangen wir mal mal mit dem Saarlandschwein an: Mein lieber Freund Christian hatte mir zum 50sten Geburtstag einen Startplatz für ein Saarlandschwein geschenkt: Eine Umrundung des Saarlands sieht auf der Landkarte tatsächlich aus wie ein Schwein. Eine sehr schöne Strecke mit ähnlicher Länge wie der Stoneman aber nicht ganz so vielen Höhenmetern. Und sehr gut organisiert. Christiane hatte auch Lust auf ne Radtour und so sind wir am Wochenende um den 20.Juni nach Saarbrücken, genauer nach Überherrn, gefahren. Dort ging es um 05:30 auf die ca 300km. Leider war mit dem Wetterbericht klar, es wird eine Hitzeschlacht: Temperaturen bis 37 Grad Celsius sind halt nicht 100% perfekt für eine 300km Radtour. Wir waren in der 3ten und letzten Gruppe, erstmal ging es recht schön los, die Temperaturen waren allerdings um die Zeit schon bei 25 Grad. Die Strecke ist wirklich wunderschön, so gut wie kein Verkehr, wir waren eine ziemlich große Gruppe und es rollte sich gut. Die erste Pause dann ein Radsport Highlight, eine Frikadellenpause…geht doch nichts über gute Verpflegung. Leider wurde es immer wärmer und damit wurde es doch vor allem für Christiane ziemlich hart. Sie ist dann vernünftigerweise bei knapp 150km ausgestiegen und wurde von den netten Saarländern wieder zum Start mitgenommen, während Herr Lehmann weiter gefahren ist. Die Konzentration und die Motivation in der Gruppe, in koordinierter 2er Reihe zu fahren, war leider nicht so, dass ich mich darin sicher gefühlt habe. Deswegen habe ich mich dann bei etwa 170km entschieden alleine weiter zu fahren. Das gestaltete sich halt dann wie erwartet bei den Temperaturen auch nicht so einfach…am Ende haben mich 2 Pakete gefrorene Beeren gerettet, damit hab ich mich bei drohender Überhitzung gerettet 🙂 Irgendwann bin ich dann bei km 265 in Saarbrücken auf die Gruppe die vor uns gestartet ist getroffen, das war meine Rettung…bin nicht sicher ob ich nicht sonst aufgegeben hätte, es kündigten sich tatsächlich zum ersten Mal in meinem Leben auf dem Rad Krämpfe an. Zusammenfassend war es ein schönes, aber auch sehr anstrengendes Wochenende…wenn es nur nicht so weit ins Saarland wäre, da kann man echt schön Rad fahren…Vielen Dank nochmal, Henne 😉

Red Noses – Cisco Charity Ride 2026

Dieses Jahr habe ich mich mit anderen Cisco Kollegen einem “Charity Bikepacking Ride” von Prag nach Ljubljana angeschlossen, der Geld für die “Red Noses” sammelt.

Wer Sie nicht kennt: Das sind die Clowns mit den roten Nasen die in Krankenhäuser gehen und Menschen, denen es sehr schlecht, geht ein kleines bischen Freude spenden. Sollte jemand von Euch der Meinung sein, das ist ne gute Sache, kann oder Er oder Sie das hier 🫶 noch bis zum 25.07.2026 tun oder einfach eine eigene separate Spende machen.
Cisco Kollegen auf diesem Verteiler: bei uns wird die Summe am Ende von Cisco noch verdoppelt, deshalb gibt es dafür einen separaten Link, auf dem übrigens mittlerweile einige tausend Euro aufgelaufen sind ❤️.

Es ging von Prag über Wien, Bratislava, Budapest und Balaton nach Zagreb und das Ziel war in Ljubljana. Die Etappen waren damit deutlich anspruchsvoller als bei der “Mente” vor 2 Jahren. Die längste Strecke an einem Tag mit 250km, teilweise ganz schön zu klettern und vor allem am letzten Tag hat es aus Eimern geregnet. Glücklicherweise gab es bis auf einen einzigen Reifenschaden bei einem Kollegen keine größeres Probleme mit Material oder Stürzen. Wir waren eine bunte internationale Truppe, wie halt auch unsere Firma: Indien, Polen, Österreich und Deutschland und haben uns sehr gut verstanden und unterstützt bei der Herausforderung. Wermutstropfen: leider haben wir es nie geschafft, noch abends etwas von den Städten zu sehen, dafür waren wir immer etwas spät im Ziel und haben gerade so noch was zu essen bekommen. Aber hey, war ja kein Urlaub sondern für ne gute Sache 🙂 Da ich aber am Samstag keinen Zug nach Hause bekommen habe, gab es für mich dann am Samstag noch einen entspannten Tag im wunderschönen Ljubljana bei sehr schönem Wetter. Jetzt geht es mit 3 verschiedenen Zügen über Villach und München wieder nach Berlin, das größte Abenteuer dieser Woche 😉 

Update aus dem Zug: Wegen eines medizinischen Einsatzes fahren wir jetzt auf halber Strecke nach Erfurt jetzt wieder zurück und eine kleine Umleitung 🤡. Voraussichtliche Ankunft in Berlin statt 23:29 morgens um 2:20 Uhr…🚅

Südtirol Mai 2026

Der erste richtige und vor allem gemeinsame ❤️ Urlaub seit wirklich langer Zeit: Wir waren in Südtirol.
Wir hatten erst ein super cooles Wochenende mit unseren lieben Freunden Tom und Denny: Christiane hat wieder mal einen Volltreffer, was die Unterkunft angeht geht, gelandet: Das Refugium Rochus in Kaltern war ein wirklich tolles “Bed & Breakfast” und ist absolut eine Empfehlung wert. Besonders die jeden morgen (auch Sonntags!!!) frischen Brötchen.
Von dort aus gab es eine tolle Führung durch das Weingut Elena Walch, einen Tagesausflug zum Wandern auf die Seiser Alm und einen Stadtbummel in Bozen, verbunden mit viel gutem Essen und Trinken. An unserem 24ten Hochzeitstag 🎉 gabs natürlich ein formidables “Festmahl” 🥂 Von Dienstag an waren wir dann allein und haben die Zeit zum Rad fahren genutzt, ein Bergtraining für Christianes “Route Grande Alpes” im August inklusive. Leider wars es ganz schön warm, aber man soll ja nicht meckern. Auf jeden Fall ist Südtirol immer eine Reise wert.
Freitag ging es dann nach Prag, wo Steffen “ausgesetzt” wurde, dazu mehr im nächsten Beitrag🤡.

Endlich…das Video vom roadtrip

Hallo zusammen und happy new year 🙂 Ja ich weiss, is schon ne Weile her :-). Die letzten Monate waren bis auf die liebe Arbeit nicht von großen Events gefüllt, die hier erwähnt werden müssten. Aber wenigstens hab Ichs geschafft, aus meinem Material von der Lissabon – Berlin Reise zu den kurzen Clips von Pasculli noch ein eigenes Video zu schneiden. Hier das Ergebnis, viel Spaß dabei. 

Viele Grüße aus Berlin

 

Lissabon – Berlin – back home

…so Leute, er ist wieder heil zu Hause angekommen… Ich vervollständige mal hier noch mit je einem Bild pro Tag und teile mit Euch hier die finale Route auf Komoot.

Ich könnte natürlich jetzt einen endlos langen Roman schreiben, aber das möchte ich gar nicht. Ich freue mich wenn Ihr mal vorbeikommt oder anruft und dann gibt es einen ausführlichen Reisebericht, versprochen. Nur so viel: Ich hatte in den 68 Reisetagen mit über 6000km/79000Hm auf dem Rad eine fantastische Zeit, keine Pannen oder Stürze. Ich habe eine Menge coole Leute getroffen, viel von Europa gesehen und einige Dinge meiner “Bucket List” abgearbeitet. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich die Möglichkeit hatte, diesen Trip zu machen, danke auch an meine liebe Frau, die mich bissel “angeschoben” hat dazu 😉

Danke auch an Pasculli, die meiner Reise einen Youtube Kanal gewidmet haben und an die Freunde, die mich unterwegs getroffen oder mir sogar eine Unterkunft gestellt haben.

…Jetzt gehts nach 11 Wochen wieder ins Arbeitsleben zurück…auch darauf freu ich mich sogar ein bisschen ;-).

 

Lissabon – Berlin …from the road…

Jetzt bin ich schon einen Monat unterwegs und habe eine Menge erlebt. Natürlich wird es hier später mehr Details geben, aber ich hab gedacht, ich poste mal von den letzten 31 Tagen meiner Route je ein Bild. Ich hoffe es gefällt Euch…leider ist die Reihenfolge zufällig und NICHT chronologisch 🤣…krieg ich auf dem iPhone nicht sortiert 🫣…

Viele Grüße vom Ventoux.

P.S. Wer etwas mehr wissen will, findet bei Pasculli noch einen YouTube Kanal und Infos zum Rad.

Lissabon – Berlin 2025

Noch 5 Tage, dann gehts los: Am 30.05. geht der Flieger nach Lissabon und dann fährt der Steffen ab 01.Juni in 11 Wochen mit dem Rad wieder nach Hause. Natürlich nicht auf dem direktesten Weg, sondern so, dass ein paar Sehnsuchtsziele mit abgehakt werden. Zum Beispiel der Col du Tormalet oder der Mont Ventoux, aber es gibt natürlich nicht nur Bergetappen und Anstrengung… Das Ziel ist, sich auch mal eine kleine “Auszeit” zu gönnen, ein paar Leute zu besuchen und eine gute Zeit zu haben. Die grobe Route hier, genauer gibts die (vorläufige Planung) bei Komoot.

Die Tour wird von meiner Lieblings Radmanufaktur Pasculli supported und auf Social Media dokumentiert, wer also zusätzlich zu meinem Reisebericht nach dem Urlaub schon live etwas mehr erfahren möchte, kann Pasculli auf Instagram folgen. 

Ein paar Bilder von den “Test Rides” der letzten Wochen anbei:

Das “Start Interview” dazu gibts hier, finde ich super was Paddi aus dem Text des stammelnden Sachsen so zusammengeschnitten hat 😉

Man sieht sich dann Ende August 😉