Skiurlaub Mayrhofen 2021

…letztes Jahr mussten wir wegen Corona aussetzen, diesmal hat es wieder geklappt. Der obligatorische Skiurlaub vor Weihnachten mit der Schlittschuhgang ­čÖé Geradeso hatte ├ľsterreich den Lockdown aufgehoben und wir durften unsere Ferienwohnung direkt an der Penkenbahn beziehen. Das Skigebiet war (ausser am Samstag) quasi ausgestorben, die Pisten perfekt pr├Ąpariert und wir hatten 4 Tage (oben, unten im Ort hatte man nicht so viel Gl├╝ck) perfektes Wetter, genug um die Vitamin D Speicher wieder etwas aufzuladen. 

Verbunden mit dieser “virtuellen Postkarte” an alle die das hier lesen sch├Âne Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr! Bleibt gesund.

English with the help of deepl:

…last year we had to skip because of Corona, this time it worked out again. The obligatory ski vacation before Christmas with the “ice skating gang” ­čÖé Austria had lifted the lockdown one day before and we were allowed to move into our vacation apartment directly at the Penkenbahn. The ski area was (except on Saturday) virtually extinct, the slopes perfectly prepared and we had 4 days perfect weather, enough to recharge the vitamin D repository. 

With this “virtual postcard” to all who read this: Merry Christmas and a good start to the new year! Stay healthy.

 

 

about last Saturday

…diesen Samstag war mal wieder Zeit f├╝r eine l├Ąngere Radtour. Einmal weil ich mein Kocmo mal auf einer l├Ąngeren Strecke testen wollte (irgendwann bald will ich mal so ne richtig lange Bikepacking tour machen) und weil ich das mit einem Bierchen bei meinem lieben Neffen Philiipp zum 30sten verbinden konnte. Da mir das Berlin – Dresden direkt mittlerweile etwas zum Hals raush├Ąngt hab ich mich daf├╝r entschieden bis J├╝terbog (Hallo Fl├Ąming-Skate :-)) mit dem Regionalexpress zufahren, die Fahrt durch Berlin macht sowieso selbst am Samstag fr├╝h wenig Spa├č…Von dort ging es nach Wittenberg an die Elbe und dann immer entlang des “alternativen” Elberadwegs bis ich dann in M├╝hlberg wieder auf die Originalroute gewechselt habe. Um 09:20 bin ich in J├╝terbog losgefahren und es war wirklich ein Traum Tag. Das Herbstlaub und die Sonne haben f├╝r gute Stimmung gesorgt, weniger der Wind aus S├╝dwest, kommt irgendwie nicht so gut wenn man nach S├╝den will ­čśë Da ich mir ziemlich viel Zeit gelassen habe und zwischendurch auch noch mein fliegendes Spielzeug benutzt habe wurde es schneller dunkel als gedacht, so dass ich die letzten beiden Stunden in D├Ąmmerung/Dunkelheit gefahren bin. Ich muss sagen mit vern├╝nftigem Licht eigentlich auch ziemlich (ent)spannend…das hat bis auf die stark sinkenden Temperaturen auch mehr Spa├č gemacht als ich dachte. In sofern eine tolle Tour, das Rad hat seine Langstreckentaufe bestanden und ich freu mich auf weitere Touren damit. Danke an meine liebe Frau, die wieder mal das Taxi gespielt hat, um mich wieder mit nach Hause zu nehmen und an meine Schw├Ągerinnen f├╝r die Auff├╝llung meiner Kohlehydratspeicher und ein Bett ­čÖé

Hier die Strecke, ein paar Bilder und das Ergebnis vom “Rumfliegen” ­čśë

english with the help of deepl.com

…this Saturday it was time for a longer bike ride again. Firstly because I wanted to test my Kocmo on a longer route (sometime soon I want to do a really long bikepacking tour) and because I could combine it with a beer at my dear nephew Philiipp’s for his 30th birthday. Since I’m a bit tired of the Berlin – Dresden direct route I decided to take the regional express to J├╝terbog (Hello Fl├Ąming-Skate :-)), the ride through Berlin is not much fun even on Saturday morning… From there I went to Wittenberg on the Elbe and then always along the “alternative” Elbe cycle path until I changed back to the original route in M├╝hlberg. I set off from J├╝terbog at 09:20 and it really was a dream day. The autumn leaves and the sun made for a good atmosphere, not so much the wind from the southwest, which is somehow not so good when you want to go south ­čśë Since I took my time and used my flying toy in between, it got dark sooner than I thought, so I rode the last two hours in twilight/darkness. I have to say that with reasonable light it was actually quite exciting…apart from the cold temperatures it was also more fun than I thought. In so far a great tour, the bike has passed its long-distance baptism and I am looking forward to further tours with it. Thanks to my lovely wife who once again played the taxi to take me home and to my sisters-in-law for filling up my colehydrate stores and a bed for the night ­čÖé

 

 

GEMA-freie Musik von: https://www.youtube.com/c/DagReinbott_TerraSound

FluxRCgoesMallorca

…gerade 2 Wochen zur├╝ck aus Schweden ging es zum Herbst mit dem FluxRC f├╝r eine Woche ins noch ziemlich warme Mallorca. Ich war noch nie zum Rennrad fahren dort, jetzt weiss ich warum so viele Leute dort zum Radsport hinfahren. Traumhafte Bedingungen: relativ wenige Autos, gen├╝gend Rastm├Âglichkeiten, die ganze Insel ist irgendwie auf Radsport ausgelegt. Wir hatten dank der Organisation meines lieben Freunds Wolf mit 10 unglaublich verschiedenen tollen Menschen ein Quartier in der Villa Veloco. Wer den perfekten Aufenthalt und Service sucht wird hier definitiv nicht entt├Ąuscht: Ein luxuri├Âses Haus mit mega Pool, Rocket Espressomaschine und top Radservice (kleine Reparaturen an den von den Jungs stark beanspruchten Top Leihr├Ądern wurden am Abend sofort erledigt). Ich hatte allerdings was das Rad angeht eine Extrawurst, da es in Petra einen Pasculli Verleih gibt wo ich ein wundervolles Altissimo ausleihen konnte, danke lieber Ren├ę, das war einfach tolll!!! Wir haben in den 5 Tagen (ein Regentag ohne Sport :-)) fast 700km und ├╝ber 9000Hm auf dem Rad verbracht und dabei viel Spa├č gehabt. Ich hoffe sehr das klappt bald mal wieder…

english with the help of deepl.com

…just 2 weeks back from Sweden we went with FluxRC for a week in the still quite warm Mallorca. I’ve never been there for road cycling, now I know why so many people go there for cycling. Fantastic conditions: relatively few cars, enough rest areas, the whole island is somehow designed for cycling. We had thanks to the organization of my dear friend Wolf with 10 incredibly different great people a quarters in the Villa Veloco. If you are looking looking for the perfect stay and service you will definitely not be disappointed here: A luxurious house with mega pool, Rocket espresso machine and top bike service (small repairs to the top rental bikes, which were heavily used by the guys, were done immediately in the evening). I had to go for an ÔÇ×Extrawurst”, because there is a Pasculli rental in Petra where I could borrow a wonderful Altissimo, thank you Ren├ę, that was amazing!!!! We have spent in the 5 days (a rainy day without sports :-)) almost 700km and more than 9000 meters of elevation on the bike and had a lot of fun. I hope very much that works out soon again …

Schweden2021

Anreise

Endlich Urlaub! Unsere Akkus waren leer und die Vorfreude gro├č – es ging nach Schweden und das auch noch mit einem recht komfortablen Wohnmobil. Steffen hat das WoMo am Samstag geholt und nach einer kurzen Besichtigung (und “Abnahme” meinerseits) ging es ans Einpacken. Dank umfangreicher Checkliste und vieler Tipps unserer WoMo-erfahrenen Freunde ging der Einzug in die mobile Ferienwohnung ganz flott. Am Sonntag fr├╝h 6:30 Uhr rollte unser WoMo aus der Matthiasstra├če Richtung Rostock zum F├Ąhrhafen. Dort legte 11:30 Uhr unsere F├Ąhre ab (Stena Line – das steht f├╝r uns ab jetzt f├╝r das schlechteste Essen ever!!) und 6 Stunden sp├Ąter kamen wir in Trelleborg an. Unser erstes Ziel war ein kleiner Campingplatz ein paar Kilometer hinter Malm├ direkt an der K├╝ste. Die Saison in Schweden war bereits vorbei. Deshalb waren nur wenige Camper unterwegs und der Platz sch├Ân leer. Den ersten Abend haben wir noch zum Einrichten und Ausprobieren genutzt. Am zweiten Tag haben wir dann die R├Ąder aus der Garage (JA! Das WoMo hatte eine Garage!) geholt und haben eine kleine Tour in die Umgebung gemacht: ├╝ber Lund nach Malm├ zur ├ľresundbr├╝cke und wieder zur├╝ck. Unser erster Eindruck von Schweden – sehr viel Platz, sehr wenig Verkehr, sehr freundliche Leute. Gef├Ąllt uns! ­čĹŹ Nach einer weiteren ├ťbernachtung haben wir unser WoMo wieder in Bewegung gebracht und sind Richtung G├Âteborg entlang der K├╝ste gefahren. Au├čerhalb von G├Âteborg haben wir einen netten Campingplatz gefunden, das WoMo geparkt, die R├Ąder startklar gemacht und sind nach G├Âteborg geradelt. Vom Campingplatz f├╝hrte quasi ein Fahrrad-Highway direkt in die Stadt. G├Âteborg ist sehr sch├Ân und entspannt. Wir waren uns einig, dass diese Stadt durchaus eine weitere Reise wert ist. Nach einem gem├╝tlichen Fr├╝hst├╝ck (in der Sonne vor unserem WoMo) ging die Reise weiter. Das Ziel war nun schon Motala. Dort w├╝rde am Wochenende das “V├Ątternrundan” stattfinden – der eigentliche Grund unserer Schwedenreise…. 

V├Ątternrundan

Nach einer sehr gem├╝tlichen Fahrt ├╝ber Land sind wir am Mittwoch Abend auf dem Campingplatz in Motala angekommen. Hier war nun schon einiges mehr los … Der Platz war gut gebucht und – f├╝r mich wenig ├╝berraschend – haupts├Ąchlich von M├Ąnnergruppen bev├Âlkert, die nat├╝rlich alle gemeinsam die volle Distanz des V├Ątternrundan (315 km) fahren wollten. Da wir alle aus demselben Grund in Motala waren, entstand schnell eine gemeinschaftliche Atmosph├Ąre. Es wurden Erfahrungen ausgetauscht, Tipps gegeben und alle waren in Vorfreude auf das gro├če Ereignis. Lediglich drei Gallier … ├Ąh … Berliner hatten kein Fahrrad dabei, sondern nur sehr gro├če Rucks├Ącke. Die Drei waren auf Wandertour durch Schweden Richtung Nordkap. Ralf wurde mir am n├Ąchsten Tag bei Komoot vorgeschlagen (Hallo Siri!!) und so konnten wir den Abenteuern der Jungs folgen. 

Aber zur├╝ck zu unserem “Projekt” … wir haben am Donnerstag die R├Ąder ausgepackt und sozusagen zur Akklimatisierung die Gegend rund um Motala erkundet. Leider ist die Streckenplanung mit Komoot in Schweden eine Herausforderung. Die erste H├Ąlfte der Strecke f├╝hrte durch sehr sch├Âne Natur auf Schotter- und Waldwegen. Daf├╝r sind die Rennr├Ąder leider nur bedingt geeignet. Zum Gl├╝ck sind wir ohne Panne durchgekommen… Sp├Ąter fanden wir es totaaal lustig, dass da ein Panzer am Stra├čenrand stand – aber der war ernst gemeint: Unsere Strecke ging direkt in milit├Ąrisches Sperrgebiet. ­čś│ Also wurde abgek├╝rzt und wir hatten noch genug Zeit unsere Startnummern abzuholen und schon ein bisschen Stimmung einzufangen beim Start des Mountainbike-Rennens. Am Freitag haben wir au├čer einem Strandspaziergang am V├Ątternsee rein gar nichts gemacht. Steffen ist fr├╝h ins Bett, denn seine Startzeit war 4:28 Uhr!!! Das V├Ątternrundan findet eigentlich immer um Mittsommer herum statt – da ist es um diese Uhrzeit immer noch hell. Nun ja. Im September ist es dunkel. Und kalt. Steffen hatte trotzdem gro├čen Spa├č. Er hat recht schnell ein gute Gruppe gefunden, in die er sich einreihen (bzw. die er f├╝hren) konnte. Ich habe seine Tour auf dem Live-Track verfolgen k├Ânnen und war rechtzeitig am Ziel, um seine Ankunft live zu erleben. Steffen hat seit drei Jahren V├Ątternrundan auf seiner bucket list gehabt und nun hat er es mit Bravour gemeistert! Ich hab mich sooo f├╝r ihn gefreut und war mega-stolz! ­čśŐ Und am n├Ąchsten Tag war ich dran… Ich bin das Halvv├Ąttern (150 km) gefahren, weil wir ja nun mal da waren. Mein Startzeit war 10:25 Uhr – also sehr entspannt. Und so blieb es auch. Ich hatte mich gut vorbereitet und mir die Strecke angesehen. Leider hab ich keine Gruppe gefunden (beim Halvv├Ąttern starten wesentlich weniger Radler als auf der vollen Distanz), aber ich bin auch alleine sehr gut klar gekommen. Das Wetter passte, der Wind kam aus der richtigen Richtung und so war ich schneller am Ziel als gedacht. Dort wurde ich nat├╝rlich von Steffen erwartet…. Abends wurde die eigens f├╝r diesen Anlass mitgebrachte Flasche Champagner gek├Âpft und Streckenerlebnisse zum Besten gegeben. Am Montag habe ich mich erholt und Steffen ist noch eine Radrunde gefahren. Der Campingplatz hat sich mehr und mehr geleert und am Dienstag waren wir die letzen Camper, die vom Platz gerollt sind. Bis zum n├Ąchsten V├Ątternrundan …

Post-V├Ątternrundan

Nach V├Ątternrundan hatten wir immer noch eine Woche Urlaub in Schweden … herrlich! Daf├╝r hatten wir ├╝berhaupt noch nichts geplant. Von unserem Nachbarn auf dem Campingplatz, der erfahrener Schweden-Urlauber war, bekamen wir den Tipp, den Tiveden-Nationalpark zu besuchen. Klang gut – also gemacht. Gut eine Stunde Fahrt von Motala entfernt haben wir am Undensee einen sehr h├╝bschen (und auch sp├Ąrlich besuchten) Campingplatz gefunden und direkt f├╝r 2 N├Ąchte gebucht. Mit den R├Ądern haben wir dann gleich eine Runde gedreht und wieder festgestellt: Hier ist viel Platz und wenig los! Perfekt zum Radfahren. ­čśë  Allerdings gibt es auch wenig bzw. keine Caf├ęs, Kneipen, Restaurants … Also immer an Proviant denken!!

Dann ging die Reise weiter Richtung Stockholm … leider wurde das Wetter etwas unbest├Ąndiger und wesentlich k├╝hler und eigentlich hatten wir auch gar keine Lust auf “Stadt”. Also wurde Stockholm gestrichen und auf sp├Ąter irgendwann mal verschoben. Nach einer ├ťbernachtung an irgendeinem See (Vorteil: WoMo!!) haben wir noch Schlo├č Gripsholm besucht und damit auch den Kulturteil abgehakt. Dann sind wir Richtung S├╝den gerollt und tats├Ąchlich war in V├Ąstervik das Wetter besser. Ein Campingplatz direkt an der Ostsee war schnell gefunden und f├╝r zwei N├Ąchte gebucht. In den Aufenthalt fiel auch der Sonntag, an dem die Rapha Womens100 stattfanden, die ich unbedingt fahren wollte. Als Ziel f├╝r die Tour war schnell Vimmerby, die Heimatstadt von Astrid Lindgren, festgelegt. Leider hat uns auch hier wieder Komoot einen Streich gespielt: Als wir (im Regen) auf der Autobahnauffahrt standen, war klar, dass wir irgendwie “frei Schnauze” fahren m├╝ssen. Die Strecke war wundersch├Ân – wieder sehr viel Platz und sehr wenig Verkehr – allerdings auch sehr viel l├Ąnger als geplant… statt der geplanten 120 km standen am Ende 160 km auf der Uhr. Tja. Haben wir bzw. ich auch irgendwie geschafft …

Nach zwei weiteren ├ťbernachtungen an der Ostseek├╝ste sind wir am Mittwoch sehr fr├╝h wieder in Trelleborg auf die F├Ąhre gefahren und Richtung Rostock geschippert … Damit sind f├╝r uns 2,5 wunderbare, erlebnisreiche Urlaubswochen zu Ende gegangen, die sich viel l├Ąnger angef├╝hlt haben. Wohnmobil-Urlaub machen wir auf jeden Fall wieder. Das war sehr entspannt und gem├╝tlich.

Text: Christiane Photos: Steffen /sportograf.com 

for english use deepl.com ­čśë

 

RCC Escape Erzgebirge

…about last Weekend…gerade habe ich mich noch ├╝ber die fehlenden “Highlights” des Jahres 2021 beschwert…DAS war definitiv eins! Der Rapha Cycling Club Berlin, prim├Ąr in Person von Steffen Weigold, dem ich auch den Gro├čteil der folgenden Fotos verdanke­čĄę, hatte ein Wochenende in Rittersgr├╝n im Erzgebirge organisiert, wo wir mit knapp 20 Sportler/innen ein super Wochenende verbracht haben. Christiane musste mich erst ├╝berreden, eigentlich wollte ich aus Trotz ­čĄ¬ , weil wir 3 Jungs (Robert, S├Âren, Steffen) keinen gemeinsamen Termin f├╝r einen erneuten “Stoneman” hinbekommen haben, diesen alleine fahren. Aber das hier war einfach mal die viel bessere Wahl. Ein tolles Hotel, tolle internationale Leute (die Kommunikation fand fast mehr in englischer Sprache statt), geniale Strecken (danke Enrico und Thomas, unsere beiden Locals), die nat├╝rlich immer mit der Hammer Abfahrt vom Fichtelberg nach Rittersgr├╝n endeten, super Essen und gute Laune. Die knapp 400km und ├╝ber 6000 H├Âhenmeter in den 3 Tagen waren eine willkommene, wenn auch anstrengende Abwechslung zu den Berliner Flachlandpisten. Sch├Ân, in einer entspannten, “non-competition” Gruppe Rad zu fahren, neue Leute kennenzulernen und das Radeln zu genie├čen…hoffentlich ergibt sich so eine Gelegenheit bald mal wieder…vielleicht dann auch mit Frau ­čĹę Lehmann ­čĄú (Erg├Ąnzung von Christiane: So lange die H├Âhenmeter-Marke von 150 nicht ├╝berschritten wird, probiere ich das gerne mal … ÔŁî­čÜ┤­čĆ╗ÔÇŹÔÖÇ´ŞĆ+ÔŤ░)

English by deepl:

…about last Weekend…just I complained about the missing “highlights” of the year 2021…THAT was definitely one! The Rapha Cycling Club Berlin, primarily in the person of Steffen Weigold, to whom I also owe most of the following photos­čĄę, had organized a weekend in Rittersgr├╝n in the Ore Mountains, where we spent a super weekend. Christiane had to persuade me first, actually I wanted to do a solo “Stoneman“. But this was simply the much better choice. A great hotel, great international people (the communication was almost more in English), great routes (thanks Enrico and Thomas, our two locals), which of course always ended with the hammer downhill from Fichtelberg to Rittersgr├╝n, great food and good mood. The almost 400km and over 6000 meters of altitude in the 3 days were a welcome, albeit exhausting change from the Berlin flatland tracks. Nice to cycle in a relaxed, “non-competition” group, meet new people and enjoy cycling…hopefully such an opportunity arises again soon…maybe then also with Mrs ­čĹę Lehmann ­čĄú (Addition from Christiane: As long as the altitude mark of 150 is not exceeded, I like to try that once … ÔŁî­čÜ┤­čĆ╗ÔÖÇ´ŞĆ+ÔŤ░)

 

 

Summer in Berlin

…das Corona Jahr 2021 bietet aktuell keine gro├čen Urlaube oder ├Ąhnliche Highlights ├╝ber die man berichten k├Ânnte. Die Konzertkarten von 20/21 stapeln sich f├╝r 2022 und andere Events wie das f├╝r Juni geplante Vaetternrundan Radrennen in Schweden sind vorerst auf den September verschoben. Trotzdem haben wir eine gute Zeit und wollen hier alle mal wissen lassen dass es uns gut geht, hoffentlich ist das bei allen die das hier lesen ebenso. Aktuell haben wir beim Radfahren (Christiane ist mittlerweile mit der w├Âchentlichen Kilometerdistanz nicht weit von Steffen entfernt ;-)) den Standardmodus (ne Runde aus der Stadt raus und wieder rein) etwas ver├Ąndert: Die letzten beiden Sonntage standen im Zeichen des fr├╝h/fr├╝her Aufstehens. Wir haben uns am Abend vorher den Wind angeschaut (Windfinder.com, sehr zu empfehlen) und dann die passende Regionalbahn ausgesucht. Dann ist Steffen um 6 mit dem Zug los und Christiane etwas sp├Ąter…so haben wir uns dann getroffen und sind den 2ten Teil der Strecke gemeinsam gefahren. Letzten Sonntag ging es von Frankfurt(Oder) den Oderradweg 100km gen Norden, dann Treff und R├╝ckfahrt ├╝ber das Schiffshebewerk Niederfinow  zur├╝ck nach Berlin (Wind aus Ost :-)). Heute ging es von Wittenberge ├╝ber St├Âlln und einen erneuten Besuch bei der Lady Agnes wieder nach Hause. Es bleibt festzustellen das Deutschland im Osten einige echt tolle Radwege hat, die mit dem Rennrad super zu befahren sind. Wie immer ein paar Eindr├╝cke, viele Gr├╝├če aus Berlin.

EN version translated with deepl.

…the Corona year 2021 currently offers no big vacations or similar highlights to report about. The concert tickets from 20/21 are piling up for 2022 and other events like the Vaetternrundan bike race in Sweden planned for June are postponed to September for the time being. Nevertheless we are having a good time and want to let everyone know that we are doing well, hopefully this is the same for everyone reading this. Currently we have changed the standard mode of cycling (Christiane is now not far away from Steffen with the weekly kilometer distance ;-)) a bit (a round out of town and back in): The last two Sundays were under the sign of early/early rising. We looked at the wind the night before (Windfinder.com, highly recommended) and then selected the appropriate regional train. Then Steffen left at 6 with the train and Christiane a little later…so we met and rode the 2nd part of the route together. Last Sunday it went from Frankfurt (Oder) the Oderradweg 100km north, then meeting and return via the ship lift Niederfinow back to Berlin (wind from the east :-)). Today it went from Wittenberge via St├Âlln and another visit to the Lady Agnes back home. It remains to note that Germany has some really great bike paths in the east, which are great to ride with the racing bike. As always, a few impressions, many greetings from Berlin.

Endurance-Weekender

Lange wurde davon gesprochen, jetzt haben wir’s gemacht. Christiane wollte auch mal probieren ob’s mit dem Rad bis nach Ebersbach klappt. Wir haben uns f├╝r den ersten Versuch mal den ekligen Teil aus Berlin raus gespart und sind mit dem Zug bis K├Ânigs-Wusterhausen im v├Âllig ├╝berf├╝llten Regionalexpress gefahren. Ob das viel entspannter war als aus der Stadt zu radeln ├╝berlegen wir uns beim n├Ąchsten Mal ;-). Ab KW ging es dann auf f├╝r Steffen teilweise bekannten aber auch einigen neuen Pfaden durch den Spreewald bis nach Ebersbach. Die eingepackten Regenjacken mussten nicht zum Einsatz kommen und wir haben die Fahrt wirklich genossen. Die 150 km vergingen wie im Flug, dann wurden wir in Ebersbach f├╝rstlich empfangen und hatten einen sehr sch├Ânen Abend. Am Sonntag morgen ging’s dann wieder mit dem Rad zur├╝ck bis Elsterwerda (2x150km w├Ąre wohl doch etwas ├╝bertrieben gewesen) und dann ab Sch├Ânefeld noch mal 30km in die Stadt zur├╝ck. Ein sehr sch├Ânes Wochenende auf dem Rad, Christiane bestellt grade schon wieder Rad Klamotten ­čÖé ­čÖé ­čÖé

P.S. Der Steffen ist sehr sehr stolz auf seine Ehefrau ­čÖé

English by deepl (with some small modifications)

We talked about it for a long time, but now we did it. Christiane also wanted to try whether it works with the road bike to Ebersbach. We decided to skip the the nasty part out of Berlin and went by train to K├Ânigs-Wusterhausen in the completely crowded regional express. Whether that was much more relaxed than cycling out of the city we consider next time ;-). From KW it went then on for Steffen partly known but also some new paths through the Spreewald to Ebersbach. The packed rain jackets did not have to be used and we really enjoyed the ride. The 150 km passed like in flight, then we were received in Ebersbach like heroes and had a very nice evening. On Sunday morning we went back by bike to Elsterwerda (2x150km would probably have been a bit “optimistic”) and then from Sch├Ânefeld another 30km back to the city. A very nice weekend on the bike, Christiane is already going to order some new bike bibs ­čÖé

P.S. The Steffen is very very proud of his wife ­čÖé

Corona KurzUrlaub 2021

…nach einem gef├╝hlten halben Jahr im “Homeoffice” dachten wir, wir nehmen uns mal Wolfs Camper (Danke!!!) und fahren zum Radeln und Wandern ins Allg├Ąu. Hat auch, was den Camper angeht, gut funktioniert und schreit nach Wiederholung. Nach einem kurzen Stopp in Friedberg und dem obligatorischen Besuch von Neuschwanstein (ausgestorben, keine Touristen, gespenstisch!!!) haben wir leider feststellen m├╝ssen, das uns das Wetter nicht so gewogen ist. Nach einer Nacht im str├Âmenden Regen haben wir geschaut wo den in Deutschland die n├Ąchsten Tage einigerma├čen brauchbares Wetter ist. Guess what? Berlin !!! ­čÖé …sonst ├╝berall Murks. Also ging es erstmal wieder nach Hause und wir haben es uns h├╝bsch gemacht. Ein Gravel Ausflug in die D├Âberitzer Heide, ein Cabrio Ausflug zur n├Ârdlichsten Skischanze Deutschlands und ein entspannter Sonnabend  zu Hause waren bei sch├Ânem Wetter deutlich angenehmer als im Regen auf dem Campingplatz zu stehen. Am Sonntag haben sich unsere Wege dann getrennt. Nach einer Bahnfahrt bis Rathenow ist Christiane mit R├╝ckenwind ­čÖé wieder 100km heim nach Berlin geradelt, w├Ąhrend Steffen die knapp 160km nach Hedeper zum FluxRC Orbiter gegen den Wind gek├Ąmpft hat, sch├Ân wars. Resultat: Wir fahren beide gern gemeinsam aber auch sehr gerne solo Rad ­čÖé 

Hier wie immer ein paar Impressionen, viel Spa├č dabei und viele Gr├╝├če aus Berlin.

English translation by Deepl (with some small adjustments)

…after what felt like half a year in the “home office” we thought we’d take Wolf’s camper (thanks!!!) and go cycling and hiking in the Allg├Ąu (Bavaria). Has worked well in terms of the camper and screams for repetition. After a short stop in Friedberg and the obligatory visit to Neuschwanstein (no tourists, spooky!!!) we have unfortunately found that the weather is not so favored us. After a night in the pouring rain, we looked where the in Germany the next few days is reasonably useful weather. Guess what? Berlin !!! ­čÖé …otherwise everywhere rain and cold. So we went back home. A Gravel bike trip to the D├Âberitzer Heide, a convertible trip to the northernmost ski jump in Germany and a relaxed Saturday at home were much more pleasant than standing in the rain on the campsite. On Sunday our ways then separated. After a train ride to Rathenow Christiane cycled with tailwind ­čÖé 100km home to Berlin, while Steffen has fought the almost 160km to Hedeper to the FluxRC Orbiter against the wind, it was still nice. Result: We both like cycling together but also very much like cycling solo ­čÖé 

As always, here are a few impressions, have fun and many greetings from Berlin.

 

Rapha #festive500 2020

…zum Nikolaus gab es dieses Jahr von Christiane das #festive500 Outfit. Nach der Devise “Ein Weltmeistertrikot tr├Ągt man auch nur wenn man mal Weltmeister war” musste der Steffen dieses Jahr (das #festive500 gibt es schon seit einigen Jahren) ran: 500km Rad fahren zwischen 24. und 31.12. Zum ersten Mal seit Ewigkeiten zwischen Weihnachten und Neujahr wurde auch im Hause Lehmann nicht gearbeitet und so gab es ab 24ten einen einfachen Rhythmus: Essen, Radfahren, Essen, Schlafen …und wieder von vorn ­čÖé Die Kombination aus Rennrad und Gravel und die Tatsache das Christiane etwa 200 km dabei war haben das Ganze eigentlich leichter gemacht als erwartet und so war es eigentlich angesichts der Umst├Ąnde eine f├╝r uns beide sehr sch├Âne wenn auch teilweise recht k├╝hle Erfahrung die bereits 2 Tage vorher abgeschlossen war. Anbei ein paar Impressionen mit den besten W├╝nschen f├╝r ein gesundes, fr├Âhliches neues Jahr und dem Wunsch das wir uns alle bald mal wieder in Person treffen.

…this year st. Nicholas brought #festive500 outfit. According to the motto “A world champion jersey you wear only if you were once a world champion” Steffen hat a little challenge if he wanted to wear it: 500km cycling between 24 and 31.12. For the first time in ages between Christmas and New Year no one had to work and so there was a simple rhythm starting 24st: Eating, cycling, eat, sleep … and repeat from the beginning ­čÖé The combination of road bike and gravel and the fact that Christiane was joining about 200 km have made the whole thing actually easier than expected and so it was actually in view of the circumstances for both of us a very nice although partly quite cool experience that was already completed 2 days before. Enclosed are a few impressions with the best wishes for a healthy, happy new year and the desire that we all meet again in person soon.

 

GravelAdvent2020

…bevor wir uns am 1.Advent komplett auf die Couch verdr├╝cken dachten wir: Wer sagt, dass man nicht auch um Berlin ein kleines Abenteuer erleben kann? Die angesagten Temperaturen von um die 1Grad haben dank passender Kleidung und den breiten Reifen nicht so geschreckt und wir haben uns auf die von cxberlin freundlicherweise perfekt vorbereitete querfeldein Strecke gemacht. 60km durch den Wald ├╝ber Stock und Stein, man kommt mit dem Gravelrad in Ecken die man sonst nie finden w├╝rde…wie man an den Bildern sehen kann auch ein Ausflug in lange vergangene Zeiten…Das Wetter war am Ende deutlich sch├Âner als bef├╝rchtet und wir sind mit ganz viel Vitamin D wieder zu Hause angekommen ­čÖé In diesem Sinne allen einen sch├Ânen 1.Advent und viele Gr├╝├če aus Berlin.

Hier der komoot link zu unserer (leicht gek├╝rzten) Tour, das Original gibts bei cxberlin.com