Strade Bianche 2023

…hey Leute, es gibt mal wieder was von Lehmanns ­čÖé
Text: Christiane Photos: Steffen / get pica.com (GF event)

Im letzten Jahr aus einer Laune heraus (ich) bzw. knallhart kalkuliert (Steffen) haben wir uns bei der Strade Bianche angemeldet. Ich fand es gut, ein “riding goal” fr├╝h im Jahr zu haben – f├╝r die Motivation, auch ├╝ber den Winter was zu tun. Nun ja. Es war verdammt fr├╝h im Jahr! Huch! Aber hey … TOSKANA! SIENA! Die Landschaft! Hoffentlich Sonne und ├╝ber 10 Grad! Und nat├╝rlich DAS ESSEN!!
Also nach ├╝berstandener Grippe und faulen Weihnachtsfeiertagen rauf aufs (Indoor-)Rad und ab Januar wurde irgendwie daraufhin trainiert. Und zack! war auch schon der 1. M├Ąrz. Steffen hatte unsere R├Ąder f├╝r die Strade Bianche entsprechend vorbereitet (Reifen! Bremsen!), dann ins Auto geladen und los ging die Reise. Mit einem Zwischenstopp im sehr, sehr h├╝bschen Alpengasthof Gr├Âblalm in Mittenwald haben wir am 2. M├Ąrz Siena erreicht. Unsere Unterkunft war mitten im historischen Stadtkern. Zu Start und Ziel des Rennens war es nur ein Katzensprung. Perfekt!
Am Freitag haben wir aber erstmal bei einer kurzen Runde getestet, wie wir in der h├╝geligen Landschaft zurecht kommen. Steffen war ja wesentlich disziplinierter in der Vorbereitung – f├╝r ihn waren die Anstiege also ├╝berhaupt kein Problem. ├ťberraschenderweise f├╝r mich aber auch nicht. Es war so sch├Ân, wieder drau├čen zu radeln. Da in der Toskana auf einen Anstieg auch direkt eine Abfahrt folgt, hatten wir beide auf der Runde richtig Spa├č und die Vorfreude auf Sonntag stieg. Ganz nebenbei haben wir auch das eine oder andere Profiteam beim warm-up gesehen.

Vorher stand aber am Samstag noch das Profi-Rennen an, bei dem wir nat├╝rlich als Zuschauer am Start und auch beim Ziel dabei waren. Siena feiert die Strade Bianche ganz besonders und die ganze Stadt “kocht”. Eine tolle Atmosph├Ąre!

Wir haben aber nicht allzu lange gefeiert, denn am Sonntag waren wir dran! P├╝nktlich 8 Uhr fiel der Startschuss und das Feld rollte los! F├╝r mich der erste G├Ąnsehautmoment – inmitten der insgesamt 6.500 Teilnehmer. Die ersten 30 km sind Steffen und ich gemeinsam gefahren. Ich hab mich sehr gut, fit und sicher gef├╝hlt, so dass Steffen dann die lange Strecke (139 km) gefahren ist, w├Ąhrend ich auf der kurzen Runde (87 km) geblieben bin. Beide Strecken sind recht anspruchsvoll mit Schotterabschnitten und Anstiegen bis zu 18 %. Es war anstrengend, aber auch soooo sch├Ân. Das Wetter war perfekt – Sonne und 13 Grad – dazu die Landschaft! Wir haben beide das Rennen wirklich genie├čen k├Ânnen und sind beide megastolz, dass wir es geschafft haben! Die Italiener feiern die Freizeitsportler genauso wie die Profis am Tag zuvor. Das hat mich auch ├╝ber den letzten Kilometer getragen, in dem der krasseste Anstieg “versteckt” war, getragen. Die Zielankunft auf dem Piazza del Campo ist dann das abschlie├čende Highlight und sehr emotional – da sind die Strapazen der Strecke schnell vergessen. Das war sicher nicht das letzte Mal, dass wir die Strade Bianche gefahren sind. Und nun wo wir wissen, dass der h├Ąrteste Anstieg erst nach der “Flamme Rouge” kommt, werden wir uns das n├Ąchste Mal auch die Kraft entsprechend einteilen! ­čÖé

Montag war dann unser “rest day”, den jeder auf seine Art verbracht hat – Steffen mit einer weiteren Radrunde und ich mit bummeln und shoppen in Siena.
Am Dienstag sind wir dann wieder gemeinsam Rad gefahren. Mit Blick auf den erneuten Wintereinbruch in Berlin, wollten wir das Fr├╝hlingswetter noch einmal in vollen Z├╝gen und mit Druck auf die Pedale genie├čen. Und am Mittwoch mussten wir schon wieder Abschied nehmen von Siena und der Toskana (selbstverst├Ąndlich mit ein paar Kisten Wein im Kofferraum).

Unser n├Ąchstes Ziel war Hafling in S├╝dtirol. Dort haben wir uns f├╝r 3 Tage im Hotel Hirzer 2781 eingemietet, um uns mit Massage und Sauna noch ein bisschen Erholung zu g├Ânnen. Ich wei├č gar nicht mehr genau, wo ich das Hirzer 2781 gefunden hatte – es war jedenfalls ein Volltreffer! Wir haben uns dort vom ersten Moment an willkommen gef├╝hlt und werden noch ewig an das Dessertbuffet denken. Auch dort werden wir ganz sicher wieder hinfahren!

Nun sind wir wieder in Berlin und ab morgen geht wieder der normale Wahnsinn los. Wir hatten aber einen so ereignisreichen – und auch erfolgreichen – Urlaub, dass uns die 10 Tage fast wie drei Wochen vorkommen. Toskana ist immer eine gute Idee – nun auch mit dem Rad – und S├╝dtirol sowieso! ­čÖé

LaMarmotte2022

…Ihr wisst sicher, der Steffen hatte noch eine Rechnung offen mit der Marmotte, einem Radrennen in den franz├Âsischen Alpen. Eine Ansammlung von legend├Ąren Tour de France Anstiegen, h├╝bsch verpackt in 174km und um die 5000 H├Âhenmetern. Genau daf├╝r hatte ich extra nach dem ersten Start 2018 ein Rad gekauft und bin es bisher noch nicht dort gefahren, da diverse Problemchen (ne OP, Corona) dazwischen kamen. ├ťbernachtet haben wir (Christiane hat mich liebenswerter Weise dieses mal begleitet) wieder mit neuen und alten Freunden aus Saarbr├╝cken in Alpe dÔÇÖHuez. Das ist ein eher unspektakul├Ąrer Skiort, aber eben das Ziel eines der legend├Ąrsten TdF Anstiege ├╝berhaupt. Da die Strecke so lang ist, haben wir Sie auf Hin und R├╝ckfahrt in 2 Teile gesplittet: Hinzu ├╝bers Breisgau, zur├╝ck ├╝ber Metzingen (die Insider wissen was da ist ;-)). Bei unserer Ankunft am Freitag haben wir schon mal meine Startnummer abgeholt, um den Samstag frei zu haben. Am Samstag sind wir dann eine kleine Runde zusammen zum Lac Besson gefahren, leider sind 12% Rampen nicht so Christianes Lieblingsbesch├Ąftigung. Nach einem Abendspaziergang mit der Gang sind wir dann alle zeitig ins Bett. Am Sonntag ging es dann um 06:30 von unserem Chalet erst mal 21 Kurven und 1100Hm runter zum Start ins Tal. 07:30 ging es dann auf die Strecke. Der erste Anstieg zum Col du Glandon lief wirklich gut, hab mich eigentlich wohl gef├╝hlt, danach ging’s auf den Telegraph, da gingen schon die Magenprobleme los… Am Aufstieg zum Galibier (2642m) hat es mich dann leider erwischt, ich hatte durch die Magenprobleme keine Kraft und dachte wirklich schon ans Aufgeben. Zum Gl├╝ck hat mich eine Dose Cola und die Abfahrt vom Galibier (einfach ein Traum) gerettet. Mit guter Stimmung, einer tollen Gruppe bis zum letzten Verpflegungspunkt vor dem finalen Aufstieg nach Alpe d`Huez hab ich das Ding dann doch noch zu Ende gefahren. Die Zeit h├Ątte ich mir etwas anders vorgestellt, aber unter den gegebenen Umst├Ąnden bin ich zufrieden mit einem sch├Ânen Tag. Am Montag haben wir uns dann (es gibt einen mini Flughafen) einen kleinen Rundflug ├╝ber die traumhafte Landschaft geg├Ânnt. Ein geniales Erlebnis! Dann ging es mit den verbliebenen Freunden aus Saarbr├╝cken (einige waren schon abgereist) zu einer Wanderung. Einfach mal bei Komoot geschaut und einen super Treffer gelandet, schaut Euch die Bilder an und Ihr werdet es verstehen ­čÖé Danach ging es leider wieder ├╝ber 2 Tage Autobahn zur├╝ck nach Berlin…ist wirklich ganz sch├Ân weit…Aber daf├╝r werden wir am 11./12. Juli Tour de France schauen und wir kennen beide jede Kurve ­čÖé

Viel Spa├č mit den Bildern…

 

Sizilien2022

Endlich wieder Italien!

Dieser Urlaub war schon lange geplant, denn in diese Woche fiel ein besonderes Datum: Unser 20. Hochzeitstag! Ja-haaa ÔÇŽ ZWANZIG!! Eigentlich war die Toskana auf dem Reiseplan. Dann schw├Ąrmte aber ein Kollege von Sizilien. Dort waren wir noch nie, in der Toskana dagegen schon einige Male. Also wurden kurzerhand Fl├╝ge nach Catania gebucht. Bei pretty hotels habe ich die passende Unterkunft gefunden, wo zum gew├╝nschten Zeitraum auch noch eine Suite f├╝r uns frei war. 

Je n├Ąher der Urlaub r├╝ckte, desto mehr wurde klar, dass wir beide auch dringend eine Auszeit brauchen. Also wurde schon in Berlin vereinbart, dass wir in diesem Urlaub einfach mal nichts machen. GAR nichts, n├╝schte, niente ÔÇŽ. Und das haben wir gnadenlos durchgezogen. Au├čer Wanderschuhen und Badehose/Bikini befanden sich keinerlei Sportklamotten im (Hand-)Gep├Ąck. Ich kann mich nicht erinnern, wann wir das letzte Mal einen so faulen Urlaub gemacht haben. Was soll ich sagen? Es war herrlich, es tat gut  und unser B&B war der perfekte Ort daf├╝r. Die Tenuta Cammarana liegt in herrlicher Natur im Nirgendwo im S├╝den Siziliens. Das ganze Anwesen ist sehr geschmackvoll und mit sehr viel Liebe gestaltet – alles passt perfekt zusammen. Au├čer uns war nur noch ein weiteres Paar zu Gast, mit dem wir gleich auf einer ÔÇ×Wellenl├ĄngeÔÇť waren. So f├╝hlte es sich schon am zweiten Tag an, als w├╝rde man Urlaub mit Freunden bei Freunden machen. Wir haben uns unglaublich wohl gef├╝hlt. Besonderes Highlight war neben dem Fr├╝hst├╝ck das Abendessen: Die Tenuta Cammarana ist eigentlich ein Bed & Breakfast. Wir hatten jedoch vier Mal das Gl├╝ck, dass Silvia und Giuseppe (die Inhaber) f├╝r uns abends gekocht haben. Das war jedes Mal ein Fest! Frische Pasta, frischer Fisch, knackfrisches Gem├╝se, ofenwarmes Brot, toller Wein dazu, leckeres Dessert und zum Abschluss noch ein hausgemachter Mandarinello. Alles pr├Ąsentiert und serviert von Nenzy, der guten Seele der Pension (obwohl Pension wirklich nicht die richtige Bezeichnung f├╝r das Anwesen ist).

Selbstverst├Ąndlich haben wir aber auch ein wenig die Insel bzw. die Umgebung erkundet. Wir waren in Syrakus, Scicli und Ragusa, die alle wunderh├╝bsche alte Stadtkerne haben. Wir waren in der Villa Romana del Casale (eine Villa aus dem 4. Jahrhundert und arch├Ąologisches Museum) die uns Null interessiert hat, trotzdem aber sehr beeindruckend war. Eine Besteigung des Etna war leider nicht m├Âglich – zum Einen war unsere Anfahrt zu lang und wir h├Ątten zwar noch den Auf- aber nicht mehr den Abstieg geschafft. Zum Anderen ist der Vulkan genau an diesem Tag aktiv gewesen. Das war aber auch ein tolles Erlebnis, zu sehen wie die dicken Wolken aus dem Krater quellen und es ab und zu ordentlich rummst und der Boden bebt. 

Alles in allem hat uns die Woche sehr, sehr gut getan. Sizilien ist jedoch nicht ganz so paradiesisch wie man es sich vorstellt oder wie es unsere Bilder glauben lassen. Die Stra├čen sind eine Katastrophe und der sizilianische Fahrstil ist nichts f├╝r schwache Nerven. Es liegt sehr viel M├╝ll rum, die St├Ądte sind voller (Tauben-)Dreck und teilweise wirklich runtergekommen. Gerade auch im S├╝den sind ganze Landstriche unter Folie versteckt, weil hier der Gem├╝seanbau vorherrscht. Das ist notwendig, ÔÇ×entstelltÔÇť jedoch auch die Landschaft. Die Sizilianer sind aber sehr offen und gastfreundlich, so dass wir einige nette Begegnungen hatten. So waren wir auch bei Olio Provenzani, wo wir seit einigen Jahren Oliven├Âl bestellen. Irgendwie hatten wir ein gro├čes Anwesen erwartet – es war aber ein kleiner Hof und die ÔÇ×Abf├╝llanlageÔÇť kaum gr├Â├čer als eine Garage. Die Eigent├╝mer sprachen weder Deutsch noch Englisch (und wir leider gar kein Italienisch). Trotzdem war es ein sehr herzlicher Empfang, an den wir uns lange gern erinnern werden.

Begegnungen mit der Mafia hatten wir keine, jedenfalls nicht wissentlich. Obwohl ÔÇŽ vielleicht bei der Post. ­čśë 

Wir haben unseren Gastgebern versprochen, dass wir wiederkommen. Und das werden wir auch tun ÔÇŽ vielleicht zusammen mit Nicole & Simon. Das w├Ąre sch├Ân.

Text: Christiane Photos: Steffen

English with the help of deepl.com

Finally Italy again!

This vacation was planned for a long time, because this week fell a special date: Our 20th wedding anniversary! Yes-haaa … TWENTY!!! Actually, Tuscany was on the itinerary. But then a colleague raved about Sicily. We have never been there, but we have been to Tuscany several times. So without further ado, we booked flights to Catania. I found the right accommodation at pretty hotels, where a suite was still available for us at the desired time. 

The closer the vacation came, the more it became clear that we both also urgently need time off. So it was already agreed in Berlin that we just do nothing on this vacation, no sports ­čśë
And we have mercilessly pulled through. Except for hiking boots and swimming trunks/bikini, there were no sports clothes in our (hand) luggage. I can’t remember the last time we had such a lazy vacation. What can I say? It was glorious, it felt good, and our B&B was the perfect place for it. Tenuta Cammarana is set in beautiful countryside in the middle of nowhere in southern Sicily. The whole property is very tastefully decorated with a lot of love – everything fits together perfectly. Besides us, there was only one other couple as guests, with whom we were immediately on the same “wavelength”. So it felt already on the second day as if you were on vacation with friends at friends. We felt incredibly comfortable. A special highlight, besides the breakfast, was the dinner: Tenuta Cammarana is actually a bed & breakfast. However, four times we were lucky enough to have Silvia and Giuseppe (the owners) cook for us in the evening. It was a feast every time! Fresh pasta, fresh fish, crisp vegetables, bread warm from the oven, great wine to go with it, delicious dessert and a homemade mandarinello to finish it off. All presented and served by Nenzy, the good soul of the pension (although pension is really not the right name for the property).

Of course, we also explored a little of the island or the surrounding area. We were in Syracuse, Scicli and Ragusa, all of which have wonderful old town centers. We went to Villa Romana del Casale (a 4th century villa and archaeological museum) which held zero interest for us, but was still very impressive. Unfortunately, it was not possible to climb Etna – for one thing, our journey was too long and we would have made the ascent but not the descent. On the other hand, the volcano was active exactly on this day. But that was also a great experience, to see how the thick clouds pour out of the crater and it rumbles now and then properly and the ground shakes. 

All in all, the week was very, very good for us. However, Sicily is not quite as paradisiacal as one might imagine or as our pictures would have us believe. The roads are a disaster and the Sicilian driving style is not for the faint of heart. There is a lot of garbage lying around, the cities are full of (pigeon) dirt and partly really run down. Especially in the south, whole stretches of land are hidden under foil, because vegetable cultivation is predominant here. This is necessary, but also “disfigures” the landscape. But the Sicilians are very open and hospitable, so we had some nice encounters. So we were also at Olio Provenzani, where we have been ordering olive oil for several years. Somehow we had expected a large estate – but it was a small courtyard and the “bottling plant” was hardly bigger than a garage. The owners spoke neither German nor English (and we, unfortunately, no Italian at all). Nevertheless, it was a very warm welcome that we will remember for a long time.

We had no encounters with the mafia, at least not knowingly. Although … maybe at the post office ­čśë 

We promised our hosts that we will be back. And we will … maybe together with Nicole & Simon. That would be nice.

Text: Christiane Photos: Steffen Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)

Mallorca LongWeekend

 

Nachdem Christiane von unserem FluxRC September Trip doch ein kleines bisschen ÔÇťangefixtÔÇŁ war, haben wir uns f├╝r ein langes Wochenende auf Mallorca entschieden und sind der Berliner K├Ąlte entflohen. Diesmal gingÔÇÖs nach Petra, in eine h├╝bsche Ferienwohnung direkt am Markt, wo auch Ren├ę seinen Laden hat und wir direkt vor der T├╝r die R├Ąder bekommen haben. Wir haben 2 sehr sch├Âne gemeinsame Touren gemacht, der Steffen durfte nat├╝rlich auch ein bisschen alleine ÔÇ×BallernÔÇť. Bis bald ­čĹő

 

 

 

Skiurlaub Mayrhofen 2021

…letztes Jahr mussten wir wegen Corona aussetzen, diesmal hat es wieder geklappt. Der obligatorische Skiurlaub vor Weihnachten mit der Schlittschuhgang ­čÖé Geradeso hatte ├ľsterreich den Lockdown aufgehoben und wir durften unsere Ferienwohnung direkt an der Penkenbahn beziehen. Das Skigebiet war (ausser am Samstag) quasi ausgestorben, die Pisten perfekt pr├Ąpariert und wir hatten 4 Tage (oben, unten im Ort hatte man nicht so viel Gl├╝ck) perfektes Wetter, genug um die Vitamin D Speicher wieder etwas aufzuladen. 

Verbunden mit dieser “virtuellen Postkarte” an alle die das hier lesen sch├Âne Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr! Bleibt gesund.

English with the help of deepl:

…last year we had to skip because of Corona, this time it worked out again. The obligatory ski vacation before Christmas with the “ice skating gang” ­čÖé Austria had lifted the lockdown one day before and we were allowed to move into our vacation apartment directly at the Penkenbahn. The ski area was (except on Saturday) virtually extinct, the slopes perfectly prepared and we had 4 days perfect weather, enough to recharge the vitamin D repository. 

With this “virtual postcard” to all who read this: Merry Christmas and a good start to the new year! Stay healthy.

 

 

FluxRCgoesMallorca

…gerade 2 Wochen zur├╝ck aus Schweden ging es zum Herbst mit dem FluxRC f├╝r eine Woche ins noch ziemlich warme Mallorca. Ich war noch nie zum Rennrad fahren dort, jetzt weiss ich warum so viele Leute dort zum Radsport hinfahren. Traumhafte Bedingungen: relativ wenige Autos, gen├╝gend Rastm├Âglichkeiten, die ganze Insel ist irgendwie auf Radsport ausgelegt. Wir hatten dank der Organisation meines lieben Freunds Wolf mit 10 unglaublich verschiedenen tollen Menschen ein Quartier in der Villa Veloco. Wer den perfekten Aufenthalt und Service sucht wird hier definitiv nicht entt├Ąuscht: Ein luxuri├Âses Haus mit mega Pool, Rocket Espressomaschine und top Radservice (kleine Reparaturen an den von den Jungs stark beanspruchten Top Leihr├Ądern wurden am Abend sofort erledigt). Ich hatte allerdings was das Rad angeht eine Extrawurst, da es in Petra einen Pasculli Verleih gibt wo ich ein wundervolles Altissimo ausleihen konnte, danke lieber Ren├ę, das war einfach tolll!!! Wir haben in den 5 Tagen (ein Regentag ohne Sport :-)) fast 700km und ├╝ber 9000Hm auf dem Rad verbracht und dabei viel Spa├č gehabt. Ich hoffe sehr das klappt bald mal wieder…

english with the help of deepl.com

…just 2 weeks back from Sweden we went with FluxRC for a week in the still quite warm Mallorca. I’ve never been there for road cycling, now I know why so many people go there for cycling. Fantastic conditions: relatively few cars, enough rest areas, the whole island is somehow designed for cycling. We had thanks to the organization of my dear friend Wolf with 10 incredibly different great people a quarters in the Villa Veloco. If you are looking looking for the perfect stay and service you will definitely not be disappointed here: A luxurious house with mega pool, Rocket espresso machine and top bike service (small repairs to the top rental bikes, which were heavily used by the guys, were done immediately in the evening). I had to go for an ÔÇ×Extrawurst”, because there is a Pasculli rental in Petra where I could borrow a wonderful Altissimo, thank you Ren├ę, that was amazing!!!! We have spent in the 5 days (a rainy day without sports :-)) almost 700km and more than 9000 meters of elevation on the bike and had a lot of fun. I hope very much that works out soon again …

Schweden2021

Anreise

Endlich Urlaub! Unsere Akkus waren leer und die Vorfreude gro├č – es ging nach Schweden und das auch noch mit einem recht komfortablen Wohnmobil. Steffen hat das WoMo am Samstag geholt und nach einer kurzen Besichtigung (und “Abnahme” meinerseits) ging es ans Einpacken. Dank umfangreicher Checkliste und vieler Tipps unserer WoMo-erfahrenen Freunde ging der Einzug in die mobile Ferienwohnung ganz flott. Am Sonntag fr├╝h 6:30 Uhr rollte unser WoMo aus der Matthiasstra├če Richtung Rostock zum F├Ąhrhafen. Dort legte 11:30 Uhr unsere F├Ąhre ab (Stena Line – das steht f├╝r uns ab jetzt f├╝r das schlechteste Essen ever!!) und 6 Stunden sp├Ąter kamen wir in Trelleborg an. Unser erstes Ziel war ein kleiner Campingplatz ein paar Kilometer hinter Malm├ direkt an der K├╝ste. Die Saison in Schweden war bereits vorbei. Deshalb waren nur wenige Camper unterwegs und der Platz sch├Ân leer. Den ersten Abend haben wir noch zum Einrichten und Ausprobieren genutzt. Am zweiten Tag haben wir dann die R├Ąder aus der Garage (JA! Das WoMo hatte eine Garage!) geholt und haben eine kleine Tour in die Umgebung gemacht: ├╝ber Lund nach Malm├ zur ├ľresundbr├╝cke und wieder zur├╝ck. Unser erster Eindruck von Schweden – sehr viel Platz, sehr wenig Verkehr, sehr freundliche Leute. Gef├Ąllt uns! ­čĹŹ Nach einer weiteren ├ťbernachtung haben wir unser WoMo wieder in Bewegung gebracht und sind Richtung G├Âteborg entlang der K├╝ste gefahren. Au├čerhalb von G├Âteborg haben wir einen netten Campingplatz gefunden, das WoMo geparkt, die R├Ąder startklar gemacht und sind nach G├Âteborg geradelt. Vom Campingplatz f├╝hrte quasi ein Fahrrad-Highway direkt in die Stadt. G├Âteborg ist sehr sch├Ân und entspannt. Wir waren uns einig, dass diese Stadt durchaus eine weitere Reise wert ist. Nach einem gem├╝tlichen Fr├╝hst├╝ck (in der Sonne vor unserem WoMo) ging die Reise weiter. Das Ziel war nun schon Motala. Dort w├╝rde am Wochenende das “V├Ątternrundan” stattfinden – der eigentliche Grund unserer Schwedenreise…. 

V├Ątternrundan

Nach einer sehr gem├╝tlichen Fahrt ├╝ber Land sind wir am Mittwoch Abend auf dem Campingplatz in Motala angekommen. Hier war nun schon einiges mehr los … Der Platz war gut gebucht und – f├╝r mich wenig ├╝berraschend – haupts├Ąchlich von M├Ąnnergruppen bev├Âlkert, die nat├╝rlich alle gemeinsam die volle Distanz des V├Ątternrundan (315 km) fahren wollten. Da wir alle aus demselben Grund in Motala waren, entstand schnell eine gemeinschaftliche Atmosph├Ąre. Es wurden Erfahrungen ausgetauscht, Tipps gegeben und alle waren in Vorfreude auf das gro├če Ereignis. Lediglich drei Gallier … ├Ąh … Berliner hatten kein Fahrrad dabei, sondern nur sehr gro├če Rucks├Ącke. Die Drei waren auf Wandertour durch Schweden Richtung Nordkap. Ralf wurde mir am n├Ąchsten Tag bei Komoot vorgeschlagen (Hallo Siri!!) und so konnten wir den Abenteuern der Jungs folgen. 

Aber zur├╝ck zu unserem “Projekt” … wir haben am Donnerstag die R├Ąder ausgepackt und sozusagen zur Akklimatisierung die Gegend rund um Motala erkundet. Leider ist die Streckenplanung mit Komoot in Schweden eine Herausforderung. Die erste H├Ąlfte der Strecke f├╝hrte durch sehr sch├Âne Natur auf Schotter- und Waldwegen. Daf├╝r sind die Rennr├Ąder leider nur bedingt geeignet. Zum Gl├╝ck sind wir ohne Panne durchgekommen… Sp├Ąter fanden wir es totaaal lustig, dass da ein Panzer am Stra├čenrand stand – aber der war ernst gemeint: Unsere Strecke ging direkt in milit├Ąrisches Sperrgebiet. ­čś│ Also wurde abgek├╝rzt und wir hatten noch genug Zeit unsere Startnummern abzuholen und schon ein bisschen Stimmung einzufangen beim Start des Mountainbike-Rennens. Am Freitag haben wir au├čer einem Strandspaziergang am V├Ątternsee rein gar nichts gemacht. Steffen ist fr├╝h ins Bett, denn seine Startzeit war 4:28 Uhr!!! Das V├Ątternrundan findet eigentlich immer um Mittsommer herum statt – da ist es um diese Uhrzeit immer noch hell. Nun ja. Im September ist es dunkel. Und kalt. Steffen hatte trotzdem gro├čen Spa├č. Er hat recht schnell ein gute Gruppe gefunden, in die er sich einreihen (bzw. die er f├╝hren) konnte. Ich habe seine Tour auf dem Live-Track verfolgen k├Ânnen und war rechtzeitig am Ziel, um seine Ankunft live zu erleben. Steffen hat seit drei Jahren V├Ątternrundan auf seiner bucket list gehabt und nun hat er es mit Bravour gemeistert! Ich hab mich sooo f├╝r ihn gefreut und war mega-stolz! ­čśŐ Und am n├Ąchsten Tag war ich dran… Ich bin das Halvv├Ąttern (150 km) gefahren, weil wir ja nun mal da waren. Mein Startzeit war 10:25 Uhr – also sehr entspannt. Und so blieb es auch. Ich hatte mich gut vorbereitet und mir die Strecke angesehen. Leider hab ich keine Gruppe gefunden (beim Halvv├Ąttern starten wesentlich weniger Radler als auf der vollen Distanz), aber ich bin auch alleine sehr gut klar gekommen. Das Wetter passte, der Wind kam aus der richtigen Richtung und so war ich schneller am Ziel als gedacht. Dort wurde ich nat├╝rlich von Steffen erwartet…. Abends wurde die eigens f├╝r diesen Anlass mitgebrachte Flasche Champagner gek├Âpft und Streckenerlebnisse zum Besten gegeben. Am Montag habe ich mich erholt und Steffen ist noch eine Radrunde gefahren. Der Campingplatz hat sich mehr und mehr geleert und am Dienstag waren wir die letzen Camper, die vom Platz gerollt sind. Bis zum n├Ąchsten V├Ątternrundan …

Post-V├Ątternrundan

Nach V├Ątternrundan hatten wir immer noch eine Woche Urlaub in Schweden … herrlich! Daf├╝r hatten wir ├╝berhaupt noch nichts geplant. Von unserem Nachbarn auf dem Campingplatz, der erfahrener Schweden-Urlauber war, bekamen wir den Tipp, den Tiveden-Nationalpark zu besuchen. Klang gut – also gemacht. Gut eine Stunde Fahrt von Motala entfernt haben wir am Undensee einen sehr h├╝bschen (und auch sp├Ąrlich besuchten) Campingplatz gefunden und direkt f├╝r 2 N├Ąchte gebucht. Mit den R├Ądern haben wir dann gleich eine Runde gedreht und wieder festgestellt: Hier ist viel Platz und wenig los! Perfekt zum Radfahren. ­čśë  Allerdings gibt es auch wenig bzw. keine Caf├ęs, Kneipen, Restaurants … Also immer an Proviant denken!!

Dann ging die Reise weiter Richtung Stockholm … leider wurde das Wetter etwas unbest├Ąndiger und wesentlich k├╝hler und eigentlich hatten wir auch gar keine Lust auf “Stadt”. Also wurde Stockholm gestrichen und auf sp├Ąter irgendwann mal verschoben. Nach einer ├ťbernachtung an irgendeinem See (Vorteil: WoMo!!) haben wir noch Schlo├č Gripsholm besucht und damit auch den Kulturteil abgehakt. Dann sind wir Richtung S├╝den gerollt und tats├Ąchlich war in V├Ąstervik das Wetter besser. Ein Campingplatz direkt an der Ostsee war schnell gefunden und f├╝r zwei N├Ąchte gebucht. In den Aufenthalt fiel auch der Sonntag, an dem die Rapha Womens100 stattfanden, die ich unbedingt fahren wollte. Als Ziel f├╝r die Tour war schnell Vimmerby, die Heimatstadt von Astrid Lindgren, festgelegt. Leider hat uns auch hier wieder Komoot einen Streich gespielt: Als wir (im Regen) auf der Autobahnauffahrt standen, war klar, dass wir irgendwie “frei Schnauze” fahren m├╝ssen. Die Strecke war wundersch├Ân – wieder sehr viel Platz und sehr wenig Verkehr – allerdings auch sehr viel l├Ąnger als geplant… statt der geplanten 120 km standen am Ende 160 km auf der Uhr. Tja. Haben wir bzw. ich auch irgendwie geschafft …

Nach zwei weiteren ├ťbernachtungen an der Ostseek├╝ste sind wir am Mittwoch sehr fr├╝h wieder in Trelleborg auf die F├Ąhre gefahren und Richtung Rostock geschippert … Damit sind f├╝r uns 2,5 wunderbare, erlebnisreiche Urlaubswochen zu Ende gegangen, die sich viel l├Ąnger angef├╝hlt haben. Wohnmobil-Urlaub machen wir auf jeden Fall wieder. Das war sehr entspannt und gem├╝tlich.

Text: Christiane Photos: Steffen /sportograf.com 

for english use deepl.com ­čśë

 

Corona KurzUrlaub 2021

…nach einem gef├╝hlten halben Jahr im “Homeoffice” dachten wir, wir nehmen uns mal Wolfs Camper (Danke!!!) und fahren zum Radeln und Wandern ins Allg├Ąu. Hat auch, was den Camper angeht, gut funktioniert und schreit nach Wiederholung. Nach einem kurzen Stopp in Friedberg und dem obligatorischen Besuch von Neuschwanstein (ausgestorben, keine Touristen, gespenstisch!!!) haben wir leider feststellen m├╝ssen, das uns das Wetter nicht so gewogen ist. Nach einer Nacht im str├Âmenden Regen haben wir geschaut wo den in Deutschland die n├Ąchsten Tage einigerma├čen brauchbares Wetter ist. Guess what? Berlin !!! ­čÖé …sonst ├╝berall Murks. Also ging es erstmal wieder nach Hause und wir haben es uns h├╝bsch gemacht. Ein Gravel Ausflug in die D├Âberitzer Heide, ein Cabrio Ausflug zur n├Ârdlichsten Skischanze Deutschlands und ein entspannter Sonnabend  zu Hause waren bei sch├Ânem Wetter deutlich angenehmer als im Regen auf dem Campingplatz zu stehen. Am Sonntag haben sich unsere Wege dann getrennt. Nach einer Bahnfahrt bis Rathenow ist Christiane mit R├╝ckenwind ­čÖé wieder 100km heim nach Berlin geradelt, w├Ąhrend Steffen die knapp 160km nach Hedeper zum FluxRC Orbiter gegen den Wind gek├Ąmpft hat, sch├Ân wars. Resultat: Wir fahren beide gern gemeinsam aber auch sehr gerne solo Rad ­čÖé 

Hier wie immer ein paar Impressionen, viel Spa├č dabei und viele Gr├╝├če aus Berlin.

English translation by Deepl (with some small adjustments)

…after what felt like half a year in the “home office” we thought we’d take Wolf’s camper (thanks!!!) and go cycling and hiking in the Allg├Ąu (Bavaria). Has worked well in terms of the camper and screams for repetition. After a short stop in Friedberg and the obligatory visit to Neuschwanstein (no tourists, spooky!!!) we have unfortunately found that the weather is not so favored us. After a night in the pouring rain, we looked where the in Germany the next few days is reasonably useful weather. Guess what? Berlin !!! ­čÖé …otherwise everywhere rain and cold. So we went back home. A Gravel bike trip to the D├Âberitzer Heide, a convertible trip to the northernmost ski jump in Germany and a relaxed Saturday at home were much more pleasant than standing in the rain on the campsite. On Sunday our ways then separated. After a train ride to Rathenow Christiane cycled with tailwind ­čÖé 100km home to Berlin, while Steffen has fought the almost 160km to Hedeper to the FluxRC Orbiter against the wind, it was still nice. Result: We both like cycling together but also very much like cycling solo ­čÖé 

As always, here are a few impressions, have fun and many greetings from Berlin.

 

Oesterreich 2020

Wenn alle anderen aus dem Urlaub zur├╝ck und schon wieder leicht genervt von der Arbeit sind, steht unser “Familienurlaub” an. Und wie jedes Jahr zieht es uns in die Berge. F├╝r dieses Jahr hatten wir wieder eine H├╝ttentour geplant. Allerdings war uns das in “Corona-Zeiten” etwas unsicher bzw. mit zu vielen Einschr├Ąnkungen verbunden. Also haben wir uns f├╝r eine Woche ein Appartement in Krimml gebucht. Krimml ist bekannt f├╝r die h├Âchsten Wasserf├Ąlle ├ľsterreichs, von denen wir jedoch vorher noch nie geh├Ârt hatten … ­čśë Neben den Wasserf├Ąllen ist Krimml aber auch ein guter Ausgangspunkt f├╝r Tagestouren zu vielen wundersch├Ân gelegenen H├╝tten. Das Wetter hat sich wieder von seiner besten Seite gezeigt und so waren wir jeden Tag unterwegs! Neben einer Rundwanderung um den Stausee Durla├čboden waren wir auf der Zittauer H├╝tte, der Richterh├╝tte (sch├Âner gemeinsamer Wandertag mit Philipp und Franzi – da MUSSTE es die Richterh├╝tte sein!!) und der Warnsdorfer H├╝tte. F├╝r den Aufstieg zur Warnsdorfer H├╝tte und weiter zum Gamsspitzl haben wir das erste Mal die Kombination Bike & Hike probiert. Ein Wirt hat uns den Tipp gegeben, doch mit dem E-Bike bis zum Zustieg zu fahren – dann schafft man auch den Gipfel. Gesagt und getan! Und was soll ich sagen: Ein Riiiiiesen-Spa├č! ­čÖé F├╝r den letzten Tag der Woche habe ich mir eine “Wanderpause” gew├╝nscht, um meinen Waden ein bisschen Erholung zu g├Ânnen. Daf├╝r sind wir zum Flanieren nach Zell am See gefahren, was glamour├Âser klingt als es war. Damit Steffen auch noch auf seine Kosten kommt, wurde die Gro├čglockner Hochalpenstra├če mit dem Cabrio bezwungen (zum Gl├╝ck hatte ich zum Mittag nur leichte Kost :s ) Oben angekommen konnte ich zum allerersten Mal den Gro├čglockner sehen. Was f├╝r ein sch├Âner Berg!

Nach einer Woche gab es f├╝r uns einen Ortswechsel: Wir haben das tolle Hotel Post in Krimml verlassen und haben im Hotel Alte Post in Gro├čarl eingecheckt (die ├ľsterreicher scheinen ein sehr schreibfreudiges Volk gewesen zu sein …. jedes zweite Hotel hei├čt irgendwas mit “Post”). Die zweite Urlaubswoche haben wir mit Konny und Andi verbracht, nachdem die Kreuzfahrt, die sich Konny gew├╝nscht hatte, auch wg. Corona vorerst verschoben werden musste. Das Gro├čarltal wird auch das Tal der Almen genannt und das haben wir bei weiter sch├Ânstem Wetter ├╝berpr├╝ft. Aualm, Bichlalm, Filzmoosalm, Weisalm, Loosb├╝helalm, … wurden getestet.  Steffen hat sich im Laufe der Woche noch einige Extratouren “geg├Ânnt”, da ihn unsere Senioren-Wandergruppe zu wenig gefordert hat. So hat er z.B. von einer Alm-Wanderung einen Abstecher zum Draugstein gemacht und an einem anderen Tag hat er drei Almen noch mal mit dem Mountainbike (ohne “E” und damit schon fast ein Exot in der Gegend) besucht. Nun ja …

Wir hatten wieder einen wundersch├Ânen Urlaub in herrlicher Natur! Ich hab ca. 56 Fliegenpilzbilder auf meinem Telefon, die alle aussehen wie aus einem Kinderbilderbuch und Steffen hat sich mit einigen K├╝hen angefreundet und m├Âchte jetzt auch eine haben. ­čśë Wir freuen uns jetzt schon auf den n├Ąchsten Urlaub in den Bergen, denn dann machen wir auf jeden Fall wieder eine H├╝ttentour!!!

Bilder: Steffen / Text: Christiane

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When everyone else is back from vacation and already slightly annoyed by work, our “family vacation” is coming up. And like every year we are drawn to the mountains. For this year we had planned a hut tour again. However, in “Corona times” this was a bit uncertain for us or it was associated with too many restrictions. So we booked an apartment in Krimml for one week. Krimml is known for the highest waterfalls in Austria, but we had never heard of them before … ­čśë Besides the waterfalls, Krimml is also a good starting point for day trips to many beautifully located huts. The weather was at its best again and so we were on the road every day! Besides a round trip around the Durla├čboden reservoir, we went to the Zittauer H├╝tte, the Richterh├╝tte (nice day’s hiking with Philipp and Franzi – it MUST have been the Richterh├╝tte!!) and the Warnsdorfer H├╝tte. For the ascent to the Warnsdorfer H├╝tte and further to the Gamsspitzl we tried the combination Bike & Hike for the first time. An innkeeper gave us the tip to ride with the E-Bike to the ascent – then you can also reach the summit. Said and done! And what can I say: It’s great fun! ­čÖé For the last day of the week I wished for a “hiking break” to give my calves a little rest. Therefore we went to Zell am See to stroll around, which sounds more glamorous than it was. To make sure that Steffen got his money’s worth, the Gro├čglockner high alpine road was conquered with our convertible (luckily I only had light food for lunch :s ) When we reached the top, I could see the Gro├čglockner for the very first time. What a beautiful mountain!

After one week we changed our location: We left the great Hotel Post in Krimml and checked in at the Hotel Alte Post in Gro├čarl (the Austrians seem to have been a very write-loving people …. every second hotel is called something with “Post”). We spent the second week of our vacation with my sister Konny and husband Andi, after the cruise that Konny had wished for had to be postponed due to Corona. The Grossarltal is also called the valley of the alpine pastures and we checked this in further beautiful weather. Aualm, Bichlalm, Filzmoosalm, Weisalm, Loosb├╝helalm, … were tested.  During the week, Steffen “indulged” in some extra tours, because our senior hiking group did not challenge him enough. For example, he made a detour to the Draugstein peak from an alpine pasture hike and on another day he visited three alpine pastures again by mountain bike (without the “E” and thus almost an exotic in the area). Well …

We had again a wonderful vacation in beautiful nature! I have about 56 fly agarics pictures on my phone, which all look like from a children’s picture book and Steffen has made friends with some cows and would like to have one now ­čśë We are already looking forward to the next vacation in the mountains, because then we will definitely go on a hut tour again!

Pictures: Steffen / Text: Christiane