Skiurlaub Mayrhofen 2021

…letztes Jahr mussten wir wegen Corona aussetzen, diesmal hat es wieder geklappt. Der obligatorische Skiurlaub vor Weihnachten mit der Schlittschuhgang ­čÖé Geradeso hatte ├ľsterreich den Lockdown aufgehoben und wir durften unsere Ferienwohnung direkt an der Penkenbahn beziehen. Das Skigebiet war (ausser am Samstag) quasi ausgestorben, die Pisten perfekt pr├Ąpariert und wir hatten 4 Tage (oben, unten im Ort hatte man nicht so viel Gl├╝ck) perfektes Wetter, genug um die Vitamin D Speicher wieder etwas aufzuladen. 

Verbunden mit dieser “virtuellen Postkarte” an alle die das hier lesen sch├Âne Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr! Bleibt gesund.

English with the help of deepl:

…last year we had to skip because of Corona, this time it worked out again. The obligatory ski vacation before Christmas with the “ice skating gang” ­čÖé Austria had lifted the lockdown one day before and we were allowed to move into our vacation apartment directly at the Penkenbahn. The ski area was (except on Saturday) virtually extinct, the slopes perfectly prepared and we had 4 days perfect weather, enough to recharge the vitamin D repository. 

With this “virtual postcard” to all who read this: Merry Christmas and a good start to the new year! Stay healthy.

 

 

FluxRCgoesMallorca

…gerade 2 Wochen zur├╝ck aus Schweden ging es zum Herbst mit dem FluxRC f├╝r eine Woche ins noch ziemlich warme Mallorca. Ich war noch nie zum Rennrad fahren dort, jetzt weiss ich warum so viele Leute dort zum Radsport hinfahren. Traumhafte Bedingungen: relativ wenige Autos, gen├╝gend Rastm├Âglichkeiten, die ganze Insel ist irgendwie auf Radsport ausgelegt. Wir hatten dank der Organisation meines lieben Freunds Wolf mit 10 unglaublich verschiedenen tollen Menschen ein Quartier in der Villa Veloco. Wer den perfekten Aufenthalt und Service sucht wird hier definitiv nicht entt├Ąuscht: Ein luxuri├Âses Haus mit mega Pool, Rocket Espressomaschine und top Radservice (kleine Reparaturen an den von den Jungs stark beanspruchten Top Leihr├Ądern wurden am Abend sofort erledigt). Ich hatte allerdings was das Rad angeht eine Extrawurst, da es in Petra einen Pasculli Verleih gibt wo ich ein wundervolles Altissimo ausleihen konnte, danke lieber Ren├ę, das war einfach tolll!!! Wir haben in den 5 Tagen (ein Regentag ohne Sport :-)) fast 700km und ├╝ber 9000Hm auf dem Rad verbracht und dabei viel Spa├č gehabt. Ich hoffe sehr das klappt bald mal wieder…

english with the help of deepl.com

…just 2 weeks back from Sweden we went with FluxRC for a week in the still quite warm Mallorca. I’ve never been there for road cycling, now I know why so many people go there for cycling. Fantastic conditions: relatively few cars, enough rest areas, the whole island is somehow designed for cycling. We had thanks to the organization of my dear friend Wolf with 10 incredibly different great people a quarters in the Villa Veloco. If you are looking looking for the perfect stay and service you will definitely not be disappointed here: A luxurious house with mega pool, Rocket espresso machine and top bike service (small repairs to the top rental bikes, which were heavily used by the guys, were done immediately in the evening). I had to go for an ÔÇ×Extrawurst”, because there is a Pasculli rental in Petra where I could borrow a wonderful Altissimo, thank you Ren├ę, that was amazing!!!! We have spent in the 5 days (a rainy day without sports :-)) almost 700km and more than 9000 meters of elevation on the bike and had a lot of fun. I hope very much that works out soon again …

Schweden2021

Anreise

Endlich Urlaub! Unsere Akkus waren leer und die Vorfreude gro├č – es ging nach Schweden und das auch noch mit einem recht komfortablen Wohnmobil. Steffen hat das WoMo am Samstag geholt und nach einer kurzen Besichtigung (und “Abnahme” meinerseits) ging es ans Einpacken. Dank umfangreicher Checkliste und vieler Tipps unserer WoMo-erfahrenen Freunde ging der Einzug in die mobile Ferienwohnung ganz flott. Am Sonntag fr├╝h 6:30 Uhr rollte unser WoMo aus der Matthiasstra├če Richtung Rostock zum F├Ąhrhafen. Dort legte 11:30 Uhr unsere F├Ąhre ab (Stena Line – das steht f├╝r uns ab jetzt f├╝r das schlechteste Essen ever!!) und 6 Stunden sp├Ąter kamen wir in Trelleborg an. Unser erstes Ziel war ein kleiner Campingplatz ein paar Kilometer hinter Malm├ direkt an der K├╝ste. Die Saison in Schweden war bereits vorbei. Deshalb waren nur wenige Camper unterwegs und der Platz sch├Ân leer. Den ersten Abend haben wir noch zum Einrichten und Ausprobieren genutzt. Am zweiten Tag haben wir dann die R├Ąder aus der Garage (JA! Das WoMo hatte eine Garage!) geholt und haben eine kleine Tour in die Umgebung gemacht: ├╝ber Lund nach Malm├ zur ├ľresundbr├╝cke und wieder zur├╝ck. Unser erster Eindruck von Schweden – sehr viel Platz, sehr wenig Verkehr, sehr freundliche Leute. Gef├Ąllt uns! ­čĹŹ Nach einer weiteren ├ťbernachtung haben wir unser WoMo wieder in Bewegung gebracht und sind Richtung G├Âteborg entlang der K├╝ste gefahren. Au├čerhalb von G├Âteborg haben wir einen netten Campingplatz gefunden, das WoMo geparkt, die R├Ąder startklar gemacht und sind nach G├Âteborg geradelt. Vom Campingplatz f├╝hrte quasi ein Fahrrad-Highway direkt in die Stadt. G├Âteborg ist sehr sch├Ân und entspannt. Wir waren uns einig, dass diese Stadt durchaus eine weitere Reise wert ist. Nach einem gem├╝tlichen Fr├╝hst├╝ck (in der Sonne vor unserem WoMo) ging die Reise weiter. Das Ziel war nun schon Motala. Dort w├╝rde am Wochenende das “V├Ątternrundan” stattfinden – der eigentliche Grund unserer Schwedenreise…. 

V├Ątternrundan

Nach einer sehr gem├╝tlichen Fahrt ├╝ber Land sind wir am Mittwoch Abend auf dem Campingplatz in Motala angekommen. Hier war nun schon einiges mehr los … Der Platz war gut gebucht und – f├╝r mich wenig ├╝berraschend – haupts├Ąchlich von M├Ąnnergruppen bev├Âlkert, die nat├╝rlich alle gemeinsam die volle Distanz des V├Ątternrundan (315 km) fahren wollten. Da wir alle aus demselben Grund in Motala waren, entstand schnell eine gemeinschaftliche Atmosph├Ąre. Es wurden Erfahrungen ausgetauscht, Tipps gegeben und alle waren in Vorfreude auf das gro├če Ereignis. Lediglich drei Gallier … ├Ąh … Berliner hatten kein Fahrrad dabei, sondern nur sehr gro├če Rucks├Ącke. Die Drei waren auf Wandertour durch Schweden Richtung Nordkap. Ralf wurde mir am n├Ąchsten Tag bei Komoot vorgeschlagen (Hallo Siri!!) und so konnten wir den Abenteuern der Jungs folgen. 

Aber zur├╝ck zu unserem “Projekt” … wir haben am Donnerstag die R├Ąder ausgepackt und sozusagen zur Akklimatisierung die Gegend rund um Motala erkundet. Leider ist die Streckenplanung mit Komoot in Schweden eine Herausforderung. Die erste H├Ąlfte der Strecke f├╝hrte durch sehr sch├Âne Natur auf Schotter- und Waldwegen. Daf├╝r sind die Rennr├Ąder leider nur bedingt geeignet. Zum Gl├╝ck sind wir ohne Panne durchgekommen… Sp├Ąter fanden wir es totaaal lustig, dass da ein Panzer am Stra├čenrand stand – aber der war ernst gemeint: Unsere Strecke ging direkt in milit├Ąrisches Sperrgebiet. ­čś│ Also wurde abgek├╝rzt und wir hatten noch genug Zeit unsere Startnummern abzuholen und schon ein bisschen Stimmung einzufangen beim Start des Mountainbike-Rennens. Am Freitag haben wir au├čer einem Strandspaziergang am V├Ątternsee rein gar nichts gemacht. Steffen ist fr├╝h ins Bett, denn seine Startzeit war 4:28 Uhr!!! Das V├Ątternrundan findet eigentlich immer um Mittsommer herum statt – da ist es um diese Uhrzeit immer noch hell. Nun ja. Im September ist es dunkel. Und kalt. Steffen hatte trotzdem gro├čen Spa├č. Er hat recht schnell ein gute Gruppe gefunden, in die er sich einreihen (bzw. die er f├╝hren) konnte. Ich habe seine Tour auf dem Live-Track verfolgen k├Ânnen und war rechtzeitig am Ziel, um seine Ankunft live zu erleben. Steffen hat seit drei Jahren V├Ątternrundan auf seiner bucket list gehabt und nun hat er es mit Bravour gemeistert! Ich hab mich sooo f├╝r ihn gefreut und war mega-stolz! ­čśŐ Und am n├Ąchsten Tag war ich dran… Ich bin das Halvv├Ąttern (150 km) gefahren, weil wir ja nun mal da waren. Mein Startzeit war 10:25 Uhr – also sehr entspannt. Und so blieb es auch. Ich hatte mich gut vorbereitet und mir die Strecke angesehen. Leider hab ich keine Gruppe gefunden (beim Halvv├Ąttern starten wesentlich weniger Radler als auf der vollen Distanz), aber ich bin auch alleine sehr gut klar gekommen. Das Wetter passte, der Wind kam aus der richtigen Richtung und so war ich schneller am Ziel als gedacht. Dort wurde ich nat├╝rlich von Steffen erwartet…. Abends wurde die eigens f├╝r diesen Anlass mitgebrachte Flasche Champagner gek├Âpft und Streckenerlebnisse zum Besten gegeben. Am Montag habe ich mich erholt und Steffen ist noch eine Radrunde gefahren. Der Campingplatz hat sich mehr und mehr geleert und am Dienstag waren wir die letzen Camper, die vom Platz gerollt sind. Bis zum n├Ąchsten V├Ątternrundan …

Post-V├Ątternrundan

Nach V├Ątternrundan hatten wir immer noch eine Woche Urlaub in Schweden … herrlich! Daf├╝r hatten wir ├╝berhaupt noch nichts geplant. Von unserem Nachbarn auf dem Campingplatz, der erfahrener Schweden-Urlauber war, bekamen wir den Tipp, den Tiveden-Nationalpark zu besuchen. Klang gut – also gemacht. Gut eine Stunde Fahrt von Motala entfernt haben wir am Undensee einen sehr h├╝bschen (und auch sp├Ąrlich besuchten) Campingplatz gefunden und direkt f├╝r 2 N├Ąchte gebucht. Mit den R├Ądern haben wir dann gleich eine Runde gedreht und wieder festgestellt: Hier ist viel Platz und wenig los! Perfekt zum Radfahren. ­čśë  Allerdings gibt es auch wenig bzw. keine Caf├ęs, Kneipen, Restaurants … Also immer an Proviant denken!!

Dann ging die Reise weiter Richtung Stockholm … leider wurde das Wetter etwas unbest├Ąndiger und wesentlich k├╝hler und eigentlich hatten wir auch gar keine Lust auf “Stadt”. Also wurde Stockholm gestrichen und auf sp├Ąter irgendwann mal verschoben. Nach einer ├ťbernachtung an irgendeinem See (Vorteil: WoMo!!) haben wir noch Schlo├č Gripsholm besucht und damit auch den Kulturteil abgehakt. Dann sind wir Richtung S├╝den gerollt und tats├Ąchlich war in V├Ąstervik das Wetter besser. Ein Campingplatz direkt an der Ostsee war schnell gefunden und f├╝r zwei N├Ąchte gebucht. In den Aufenthalt fiel auch der Sonntag, an dem die Rapha Womens100 stattfanden, die ich unbedingt fahren wollte. Als Ziel f├╝r die Tour war schnell Vimmerby, die Heimatstadt von Astrid Lindgren, festgelegt. Leider hat uns auch hier wieder Komoot einen Streich gespielt: Als wir (im Regen) auf der Autobahnauffahrt standen, war klar, dass wir irgendwie “frei Schnauze” fahren m├╝ssen. Die Strecke war wundersch├Ân – wieder sehr viel Platz und sehr wenig Verkehr – allerdings auch sehr viel l├Ąnger als geplant… statt der geplanten 120 km standen am Ende 160 km auf der Uhr. Tja. Haben wir bzw. ich auch irgendwie geschafft …

Nach zwei weiteren ├ťbernachtungen an der Ostseek├╝ste sind wir am Mittwoch sehr fr├╝h wieder in Trelleborg auf die F├Ąhre gefahren und Richtung Rostock geschippert … Damit sind f├╝r uns 2,5 wunderbare, erlebnisreiche Urlaubswochen zu Ende gegangen, die sich viel l├Ąnger angef├╝hlt haben. Wohnmobil-Urlaub machen wir auf jeden Fall wieder. Das war sehr entspannt und gem├╝tlich.

Text: Christiane Photos: Steffen /sportograf.com 

for english use deepl.com ­čśë

 

Corona KurzUrlaub 2021

…nach einem gef├╝hlten halben Jahr im “Homeoffice” dachten wir, wir nehmen uns mal Wolfs Camper (Danke!!!) und fahren zum Radeln und Wandern ins Allg├Ąu. Hat auch, was den Camper angeht, gut funktioniert und schreit nach Wiederholung. Nach einem kurzen Stopp in Friedberg und dem obligatorischen Besuch von Neuschwanstein (ausgestorben, keine Touristen, gespenstisch!!!) haben wir leider feststellen m├╝ssen, das uns das Wetter nicht so gewogen ist. Nach einer Nacht im str├Âmenden Regen haben wir geschaut wo den in Deutschland die n├Ąchsten Tage einigerma├čen brauchbares Wetter ist. Guess what? Berlin !!! ­čÖé …sonst ├╝berall Murks. Also ging es erstmal wieder nach Hause und wir haben es uns h├╝bsch gemacht. Ein Gravel Ausflug in die D├Âberitzer Heide, ein Cabrio Ausflug zur n├Ârdlichsten Skischanze Deutschlands und ein entspannter Sonnabend  zu Hause waren bei sch├Ânem Wetter deutlich angenehmer als im Regen auf dem Campingplatz zu stehen. Am Sonntag haben sich unsere Wege dann getrennt. Nach einer Bahnfahrt bis Rathenow ist Christiane mit R├╝ckenwind ­čÖé wieder 100km heim nach Berlin geradelt, w├Ąhrend Steffen die knapp 160km nach Hedeper zum FluxRC Orbiter gegen den Wind gek├Ąmpft hat, sch├Ân wars. Resultat: Wir fahren beide gern gemeinsam aber auch sehr gerne solo Rad ­čÖé 

Hier wie immer ein paar Impressionen, viel Spa├č dabei und viele Gr├╝├če aus Berlin.

English translation by Deepl (with some small adjustments)

…after what felt like half a year in the “home office” we thought we’d take Wolf’s camper (thanks!!!) and go cycling and hiking in the Allg├Ąu (Bavaria). Has worked well in terms of the camper and screams for repetition. After a short stop in Friedberg and the obligatory visit to Neuschwanstein (no tourists, spooky!!!) we have unfortunately found that the weather is not so favored us. After a night in the pouring rain, we looked where the in Germany the next few days is reasonably useful weather. Guess what? Berlin !!! ­čÖé …otherwise everywhere rain and cold. So we went back home. A Gravel bike trip to the D├Âberitzer Heide, a convertible trip to the northernmost ski jump in Germany and a relaxed Saturday at home were much more pleasant than standing in the rain on the campsite. On Sunday our ways then separated. After a train ride to Rathenow Christiane cycled with tailwind ­čÖé 100km home to Berlin, while Steffen has fought the almost 160km to Hedeper to the FluxRC Orbiter against the wind, it was still nice. Result: We both like cycling together but also very much like cycling solo ­čÖé 

As always, here are a few impressions, have fun and many greetings from Berlin.

 

Oesterreich 2020

Wenn alle anderen aus dem Urlaub zur├╝ck und schon wieder leicht genervt von der Arbeit sind, steht unser “Familienurlaub” an. Und wie jedes Jahr zieht es uns in die Berge. F├╝r dieses Jahr hatten wir wieder eine H├╝ttentour geplant. Allerdings war uns das in “Corona-Zeiten” etwas unsicher bzw. mit zu vielen Einschr├Ąnkungen verbunden. Also haben wir uns f├╝r eine Woche ein Appartement in Krimml gebucht. Krimml ist bekannt f├╝r die h├Âchsten Wasserf├Ąlle ├ľsterreichs, von denen wir jedoch vorher noch nie geh├Ârt hatten … ­čśë Neben den Wasserf├Ąllen ist Krimml aber auch ein guter Ausgangspunkt f├╝r Tagestouren zu vielen wundersch├Ân gelegenen H├╝tten. Das Wetter hat sich wieder von seiner besten Seite gezeigt und so waren wir jeden Tag unterwegs! Neben einer Rundwanderung um den Stausee Durla├čboden waren wir auf der Zittauer H├╝tte, der Richterh├╝tte (sch├Âner gemeinsamer Wandertag mit Philipp und Franzi – da MUSSTE es die Richterh├╝tte sein!!) und der Warnsdorfer H├╝tte. F├╝r den Aufstieg zur Warnsdorfer H├╝tte und weiter zum Gamsspitzl haben wir das erste Mal die Kombination Bike & Hike probiert. Ein Wirt hat uns den Tipp gegeben, doch mit dem E-Bike bis zum Zustieg zu fahren – dann schafft man auch den Gipfel. Gesagt und getan! Und was soll ich sagen: Ein Riiiiiesen-Spa├č! ­čÖé F├╝r den letzten Tag der Woche habe ich mir eine “Wanderpause” gew├╝nscht, um meinen Waden ein bisschen Erholung zu g├Ânnen. Daf├╝r sind wir zum Flanieren nach Zell am See gefahren, was glamour├Âser klingt als es war. Damit Steffen auch noch auf seine Kosten kommt, wurde die Gro├čglockner Hochalpenstra├če mit dem Cabrio bezwungen (zum Gl├╝ck hatte ich zum Mittag nur leichte Kost :s ) Oben angekommen konnte ich zum allerersten Mal den Gro├čglockner sehen. Was f├╝r ein sch├Âner Berg!

Nach einer Woche gab es f├╝r uns einen Ortswechsel: Wir haben das tolle Hotel Post in Krimml verlassen und haben im Hotel Alte Post in Gro├čarl eingecheckt (die ├ľsterreicher scheinen ein sehr schreibfreudiges Volk gewesen zu sein …. jedes zweite Hotel hei├čt irgendwas mit “Post”). Die zweite Urlaubswoche haben wir mit Konny und Andi verbracht, nachdem die Kreuzfahrt, die sich Konny gew├╝nscht hatte, auch wg. Corona vorerst verschoben werden musste. Das Gro├čarltal wird auch das Tal der Almen genannt und das haben wir bei weiter sch├Ânstem Wetter ├╝berpr├╝ft. Aualm, Bichlalm, Filzmoosalm, Weisalm, Loosb├╝helalm, … wurden getestet.  Steffen hat sich im Laufe der Woche noch einige Extratouren “geg├Ânnt”, da ihn unsere Senioren-Wandergruppe zu wenig gefordert hat. So hat er z.B. von einer Alm-Wanderung einen Abstecher zum Draugstein gemacht und an einem anderen Tag hat er drei Almen noch mal mit dem Mountainbike (ohne “E” und damit schon fast ein Exot in der Gegend) besucht. Nun ja …

Wir hatten wieder einen wundersch├Ânen Urlaub in herrlicher Natur! Ich hab ca. 56 Fliegenpilzbilder auf meinem Telefon, die alle aussehen wie aus einem Kinderbilderbuch und Steffen hat sich mit einigen K├╝hen angefreundet und m├Âchte jetzt auch eine haben. ­čśë Wir freuen uns jetzt schon auf den n├Ąchsten Urlaub in den Bergen, denn dann machen wir auf jeden Fall wieder eine H├╝ttentour!!!

Bilder: Steffen / Text: Christiane

Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)

When everyone else is back from vacation and already slightly annoyed by work, our “family vacation” is coming up. And like every year we are drawn to the mountains. For this year we had planned a hut tour again. However, in “Corona times” this was a bit uncertain for us or it was associated with too many restrictions. So we booked an apartment in Krimml for one week. Krimml is known for the highest waterfalls in Austria, but we had never heard of them before … ­čśë Besides the waterfalls, Krimml is also a good starting point for day trips to many beautifully located huts. The weather was at its best again and so we were on the road every day! Besides a round trip around the Durla├čboden reservoir, we went to the Zittauer H├╝tte, the Richterh├╝tte (nice day’s hiking with Philipp and Franzi – it MUST have been the Richterh├╝tte!!) and the Warnsdorfer H├╝tte. For the ascent to the Warnsdorfer H├╝tte and further to the Gamsspitzl we tried the combination Bike & Hike for the first time. An innkeeper gave us the tip to ride with the E-Bike to the ascent – then you can also reach the summit. Said and done! And what can I say: It’s great fun! ­čÖé For the last day of the week I wished for a “hiking break” to give my calves a little rest. Therefore we went to Zell am See to stroll around, which sounds more glamorous than it was. To make sure that Steffen got his money’s worth, the Gro├čglockner high alpine road was conquered with our convertible (luckily I only had light food for lunch :s ) When we reached the top, I could see the Gro├čglockner for the very first time. What a beautiful mountain!

After one week we changed our location: We left the great Hotel Post in Krimml and checked in at the Hotel Alte Post in Gro├čarl (the Austrians seem to have been a very write-loving people …. every second hotel is called something with “Post”). We spent the second week of our vacation with my sister Konny and husband Andi, after the cruise that Konny had wished for had to be postponed due to Corona. The Grossarltal is also called the valley of the alpine pastures and we checked this in further beautiful weather. Aualm, Bichlalm, Filzmoosalm, Weisalm, Loosb├╝helalm, … were tested.  During the week, Steffen “indulged” in some extra tours, because our senior hiking group did not challenge him enough. For example, he made a detour to the Draugstein peak from an alpine pasture hike and on another day he visited three alpine pastures again by mountain bike (without the “E” and thus almost an exotic in the area). Well …

We had again a wonderful vacation in beautiful nature! I have about 56 fly agarics pictures on my phone, which all look like from a children’s picture book and Steffen has made friends with some cows and would like to have one now ­čśë We are already looking forward to the next vacation in the mountains, because then we will definitely go on a hut tour again!

Pictures: Steffen / Text: Christiane

 

Riesengebirge

…warum immer tausend Kilometer fahren wenn man doch nur etwas ├╝ber 3 Stunden Fahrt ins Riesengebirge hat dachten Robert und ich, also haben wir unseren diesj├Ąhrigen Jungs Trip (leider ohne S├Âren) mal zu unseren polnisch/tschechischen Nachbarn gemacht. Der Plan war autonom mit Zelt und Kocher mal nur “unter uns” zu bleiben. Am Montag Morgen ging es fr├╝h los und und kurz vor Mittag ging es auf die geplante 20km Strecke. Leider war das Wetter diesmal nicht auf unserer Seite, bereits nach 3 Stunden waren unsere Klamotten vom permanenten Regen total durchn├Ąsst. Irgendwann so gegen 6 haben wir uns dann einen Platz zum Zelt aufbauen irgendwo im “nowhere” gesucht…daf├╝r hat der Regen dann immerhin mal eine Stunde aufgeh├Ârt ­čśë Gut gen├Ąhrt mit dem ├╝berraschend guten T├╝tenfutter haben wir uns dann ins Zelt gelegt und gehofft das der Spuk am n├Ąchsten Morgen vorbei ist…weit gefehlt, das Regengebiet blieb quasi ├╝ber uns stehen ­čÖü So haben wir dann am n├Ąchsten Vormittag beschlossen zu kapitulieren und haben uns in Karpacz (etwa 5km zu laufen) ein Hotelzimmer genommen, in dem wir einen netten Abend mit super Essen und Sauna verbracht haben…wir Hardcore Camper ­čÖé

Am Mittwoch war dann die Welt in Ordnung und die Sonne schien, also haben wir uns ├╝ber die Schneekoppe (h├Âchster Berg des Gebiets) Richtung Spindler M├╝hle aufgemacht. Ein sch├Âner Spaziergang, wenn die tausende von Leuten auf der Schneekoppe nicht gewesen w├Ąren, unfassbar viele Menschen mit erschreckend schlechtem Schuhwerk f├╝rs Gebirge, mein Highlight waren “Ballerina” Schuhe einer Dame… Angekommen in Spindlerm├╝hle haben wir uns erstmal ein Staropramen geg├Ânnt und uns dann diesmal ganz legal auf dem Zeltplatz eingebucht…sehr sch├Âner Zeltplatz f├╝r kleines Geld. 

Der letzte Tag war ebenfalls vom Wetter her wunderbar und da wir einen gro├čen Teil des Hinwegs vom ersten Tag wieder zur├╝ck gelaufen sind, war es wirklich interessant zu sehen was wir im Nebel verpasst hatten ­čśë 

Zusammengefasst muss man sagen, dass das Riesengebirge, wenn man nicht gerade auf die Schneekoppe rennt, wirklich sehr sch├Ân ist. Wie immer ein Hoch auf Komoot und Garmin, die einem das Navigieren so einfach machen…

English translated by deepl…

…why always drive a thousand kilometres when you only have a little over 3 hours drive to the “Giant Mountains”, Robert and I thought, so we made this year’s boys trip (unfortunately without S├Âren) to our Polish/Czech neighbours. The plan was to hike autonomously with tent and stove only “among us”. On Monday morning we started early and shortly before noon we went on the planned 20km route. Unfortunately the weather was not on our side this time, already after 3 hours our clothes were totally soaked by the permanent rain. Sometime around 6 o’clock we looked for a place to pitch our tent somewhere in the “nowhere”…but at least the rain stopped for an hour ­čśë Well nourished with the surprisingly good bag food we lay down in the tent and hoped that the haunting was over the next morning…far from it, the rainy area stopped almost above us ­čÖü So we decided to capitulate the next morning and took a hotel room in Karpacz (about 5km to walk), where we spent a nice evening with great food and sauna… “Hardcore Campers” ­čÖé

On Wednesday the world was ok and the sun was shining, so we went over the Schneekoppe (highest mountain of the area) towards Spindler M├╝hle. A nice walk, if it weren’t for the thousands of people on the Schneekoppe, an incredible number of people with terribly bad shoes for the mountains, my highlight were “ballerina” shoes of a lady… Arrived in Spindleruv Mlyn we had a Staropramen and this time we booked ourselves legally on the campground…very nice campground for small money. 

The last day was also great weather and since we walked a big part of the way back from the first day it was really interesting to see what we missed in the fog ­čśë 

In summary, one has to say that the Krkono┼íe Mountains are really beautiful when you are not running up to the Schneekoppe, as always a high on Komoot and Garmin, which make navigating so easy…

 

 

Lehmanns on Tour Part 3 – Schenna

…nach dem H├Âhentrainingslager in Sulden haben wir noch ein paar Tage im Hotel Weinmesser in Schenna drangeh├Ąngt. Eine sehr angenehme Erfahrung, zu den wie schon der Name vermuten l├Ąsst, gastronomischen Annehmlichkeiten haben auch die Sport und Wellnessm├Âglichkeiten keine W├╝nsche offen gelassen. Auf dem Weg von Sulden nach Schenna haben wir dann noch eine traumhafte Cabriotour ├╝ber die Weinstrasse gemacht, sehr zu empfehlen ein Besuch bei Elena Walch, hier kann man h├╝bsch im Garten sitzen, ein Gl├Ąschen Wein/Snack nehmen und danach die Kreditkarte nebenan beim Weinverkauf “gl├╝hen” lassen. Zum Gl├╝ck passt ins Cabrio nicht so sehr viel Wein ­čśë Dann gab es am 2ten Tag eine “Seniorenwanderung” von Schenna zum Dorf Tirol und zur├╝ck, ein sch├Âner kleiner 16km Spaziergang durch die Wein und Obstberge. Der verregnete Montag war “Shopping Tag” in Bozen (leider hatten die Idee noch ein paar andere Leute ;-))… Zum Schluss haben wir dann am Dienstag noch die Meran2000 Seilbahn ausprobiert und eine kleine Wanderung zur Kuhleitenh├╝tte gemacht. Dann wurde es Zeit die Koffer zu packen… Am Abend gab es dann noch ein sehr unterhaltsames und lehrreiches Degustationsseminar beim Chef des “Weinmesser”, hier waren wir definitiv nicht das letzte Mal…bevor wir uns dann auf die lange Heimreise begeben haben…jetzt chillen wir noch 4 Tage zu Hause bevor der allt├Ągliche Wahnsinn uns wieder hat…

Lehmanns on Tour Part 2 – Sulden am Ortler

Steffen hat ja bereits von seiner “Stelviotour” berichtet. Dieser gingen aber einige Vorbereitungen voraus. Das Rad musste besorgt werden und die Strecke durchdacht. Da das Stilfser Joch nicht auf der “klassischen” Route gefahren werden konnte, da die Abfahrt nach Bormio gesperrt ist, mussten Alternativen getestet werden. Dieser Test hat uns auf einer sch├Ânen Strecke bei wunderbarem Wetter durch die Schweiz nach Livigno gef├╝hrt. Und ├╝berraschenderweise ist Livigno ein Ort wie Samnaun: Tadaaa!! Zollfrei shoppen ­čÖé

Mit Hilfe seiner Lieblings-App Komoot hat Steffen uns eine h├╝bsche Wanderung zusammengebastelt. Ziel war die Hintere Sch├Ântaufspitze mit 3.325 m. Bei schon wieder herrlichem Wetter haben wir die ersten H├Âhenmeter mit der Seilbahn ├╝berwunden. Dann ging es straff weiter zum Madritscher J├Âchl und von dort der Aufstieg zur Hinteren Sch├Ântaufspitze. Den geplanten Rundweg konnten wir dann doch nicht nehmen, da auf der Nordseite zu viel Schnee lag … also wieder denselben Weg zur├╝ck und auf der Madritsch-H├╝tte noch ein Bierchen, bevor wir mit der Gondel wieder talw├Ąrts gefahren sind. 

Schon bei unserer Ankunft haben wir die Payerh├╝tte (3029m) miniklein auf dem Kamm kleben sehen und es war sofort klar: Da m├╝ssen wir hin. Die Tischnachbarn im Hotel waren einen Tag vorher da und haben “Gruselgeschichten” erz├Ąhlt, wie schwierig der Aufstieg ist … aber am Ende war es gar nicht schlimm. Auf dem Weg haben wir Berti getroffen und viel gequatscht, so dass wir in nullkommanix die erste Etappe, die Tabaretta-H├╝tte erreicht haben. Nach einem schnellen K├Ąffchen haben wir uns aber gleich an den Aufstieg zur Payerh├╝tte gemacht. Es gab einige kritische Stellen, die aber mit Seilen gesichert waren. Die H├╝tte kam aber immer n├Ąher und am Ende hat sich dieser Aufstieg auf jeden Fall gelohnt. Zum Einen weil die H├╝tte wirklich imposant auf dem Kamm thront und zum Anderen weil der Ortler zum Greifen nah scheint.  Au├čerdem ist nat├╝rlich die Aussicht fantastisch. Steffen konnte auch von oben nochmal sehen, wo er sich am Dienstag mit dem Fahrrad hochgequ├Ąlt hat.

Beim Abstieg hat uns dann Berti wieder eingeholt, den wir auf der H├╝tte knapp verpasst haben (er hatte statt Wanderweg den Klettersteig genommen). Wieder gab es viel zu erz├Ąhlen und wir waren recht fix wieder im Tal.

Also: Wer mal in der Gegend ist – unbedingt zur Payerh├╝tte gehen! 

Hinteres Sch├Âneck

Tag 3 des #nahtodreisenlehmann Trainingslagers sollte unsere anstrengendste Tour werden. Nach dem eher touristischen Aufstieg zur D├╝sseldorfer H├╝tte (2721m) wurde aus den letzten 200 H├Âhenmetern zum Hinteren Sch├Âneck (3128m) dann seilversicherte Kletterei ├╝ber diverse Ger├Âllfelder und teilweise sehr ausgesetzte Stellen an denen man definitiv keine Fehler machen durfte. Nachdem wir schon 2 Tage in den Knochen hatten war Christianes Laune bei den 1200 H├Âhenmetern Abstieg nach Sulden dann eher etwas “frostig”…;-) Aber Abends beim Bierchen haben wir uns wieder vertragen. Am Ende muss man sagen das Berti┬┤s Empfehlung schon nicht so schlecht war, das Panorama war auf jeden Fall atemberaubend. Das n├Ąchste Update kommt dann aus Schenna wo wir die letzten Tage unseres Urlaubs im “Weinmesser” verbringen.

 

Stelvio

…heute haben wir mal einen halben Tag getrennt Urlaub gemacht, der Steffen musste n├Ąmlich unbedingt mal Rad fahren ­čśë Wenn man schon mal fast direkt am Stilfser Joch Urlaub macht, dann muss man auch mal raufradeln. Also am Dienstag Abend bei Radsport Baldi in Prat einen h├╝bschen kleinen Rennrad Oldtimer ausgeliehen und mit nach Sulden ins Hotel genommen. Nach entsprechender Verzierung mit der Lehmannschen Bordelektronik wie Wattmesser, Navi und nat├╝rlich dem obligatorischen FluxRC Aufkleber ging es dann heute nach dem Fr├╝hst├╝ck los: Erstmal runter von Sulden nach Prat (man muss nat├╝rlich von unten hochfahren, sonst z├Ąhlt es ja nicht :-), das war so ganz auf “die Kalte” der gef├Ąhrlichste Teil. Dann gings die 24km und 1800H├Âhenmeter rauf auf den Stelvio…eine wirkliche Traumroute, hab Sie mir auch gut eingeteilt und bin ohne Probleme oben angekommen. Da war wegen der Sperrung der Stra├če nach Bormio (andere Seite) nicht so sehr viel los, aber es war a…kalt und ich musste mir zu meiner Weste erstmal ein kleines Souvenirtrikot shoppen…hab ja sonst kaum Radklamotten…lool. Danach ging es ├╝ber die Schweiz wieder zur├╝ck nach Prat in Gesellschaft von einem super netten Schweizer P├Ąrchen das ich unterwegs kennenlernen durfte. Noch ein schnelles Bierchen in Prat und dann kam auch schon meine Liebste und hat mir den Fu├čweg vom Radsportshop nach Sulden erspart. Morgen gehen wir wieder wandern ­čśë

Hier noch die Tour in 3D

 

Lehmanns on tour Part 1

Lehmanns machen mal im September Sommerurlaub dieses Jahr. Das Wetter gibt uns bisher recht, ein stabiles Hoch ├╝ber den Alpen l├Ąsst keine W├╝nsche offen. Zum Auftakt haben wir uns f├╝r ein paar Tage in Fiss (Tirol) im “DasMarent” eingebucht. Wie schon das Posthotel in Zell am Ziller, welches Steffen leider im M├Ąrz nur mit Halskrause geniessen konnte, eine gastronomische Offenbarung. Tolles Essen, Service…hier hat nicht mal Lehmann was zu meckern ­čśë 

Am Mittwoch fr├╝h in Berlin los, gab es nach 1,5 Stunden aus der Stadt raus ­čÖü erstmal an der Spinnerbr├╝cke ein 2tes Fr├╝hst├╝ck, bevor wir dann die restlichen 790 von 800km unter die R├Ąder genommen haben. Abends war nich mehr viel los, mit dem Cabrio is doch etwas anstrengender als mit dem “Panzer”… Am Donnerstag haben wir uns zum Eingew├Âhnen unter die Turnschuhtouristen gemischt und sind den “Panoramagenussweg” spaziert, sehr nett aber eben eine Autobahn mit viel L├Ąrm, die Ankunft im zuplanierten Servaus f├╝hlte sich etwas an wie Las Vegas, was den Menschenauflauf anging. 

Was in diesem Gebiet auf jeden Fall toll ist: man bekommt die Seilbahnkarte mit dem Hotel gratis dazu und kann alle Bahnen und Busse kostenlos benutzen ­čÖé Daher kommt man auch relativ weit weg und hoch um etwas in die Ein├Âde zu fl├╝chten: Das haben wir dann am Freitag gemacht und sind von der Kopfstation Sch├Ânjoch 10 fantastische Kilometer auf dem Grat ├╝ber mehrere kleine Gipfel gewandert. Ab dem ersten, den man noch ganz gut mit Turnschuhen erreichen konnte, waren wir dann f├╝r die n├Ąchsten 3h quasi allein. Zum Wetter braucht man bei den Bildern nichts sagen.

Am Samstag haben wir dann einen Ausflug ins “Zollfreiparadies” Samnaun gemacht und haben die Kreditkarte bisschen gl├╝hen lassen ­čÖé 

Da die Seilbahnkarten auch am Abreisetag g├╝ltig sind haben wir dann am Sonntag auch noch ne kleine Tour gemacht, nach Sulden (unsere n├Ąchste Station) sind’s ja nur 90km. Abschlie├čend muss man sagen, im Marent waren wir definitiv nicht das letzte Mal. Auch die Kombination mit den Seilbahnkarten hat schon was, man wir ja auch nicht j├╝nger ­čśë

…also dann, auf nach Sulden, stay tuned ­čÖé