Red Noses – Cisco Charity Ride 2026

Dieses Jahr habe ich mich mit anderen Cisco Kollegen einem “Charity Bikepacking Ride” von Prag nach Ljubljana angeschlossen, der Geld für die “Red Noses” sammelt.

Wer Sie nicht kennt: Das sind die Clowns mit den roten Nasen die in Krankenhäuser gehen und Menschen, denen es sehr schlecht, geht ein kleines bischen Freude spenden. Sollte jemand von Euch der Meinung sein, das ist ne gute Sache, kann oder Er oder Sie das hier 🫶 noch bis zum 25.07.2026 tun oder einfach eine eigene separate Spende machen.
Cisco Kollegen auf diesem Verteiler: bei uns wird die Summe am Ende von Cisco noch verdoppelt, deshalb gibt es dafür einen separaten Link, auf dem übrigens mittlerweile einige tausend Euro aufgelaufen sind ❤️.

Es ging von Prag über Wien, Bratislava, Budapest und Balaton nach Zagreb und das Ziel war in Ljubljana. Die Etappen waren damit deutlich anspruchsvoller als bei der “Mente” vor 2 Jahren. Die längste Strecke an einem Tag mit 250km, teilweise ganz schön zu klettern und vor allem am letzten Tag hat es aus Eimern geregnet. Glücklicherweise gab es bis auf einen einzigen Reifenschaden bei einem Kollegen keine größeres Probleme mit Material oder Stürzen. Wir waren eine bunte internationale Truppe, wie halt auch unsere Firma: Indien, Polen, Österreich und Deutschland und haben uns sehr gut verstanden und unterstützt bei der Herausforderung. Wermutstropfen: leider haben wir es nie geschafft, noch abends etwas von den Städten zu sehen, dafür waren wir immer etwas spät im Ziel und haben gerade so noch was zu essen bekommen. Aber hey, war ja kein Urlaub sondern für ne gute Sache 🙂 Da ich aber am Samstag keinen Zug nach Hause bekommen habe, gab es für mich dann am Samstag noch einen entspannten Tag im wunderschönen Ljubljana bei sehr schönem Wetter. Jetzt geht es mit 3 verschiedenen Zügen über Villach und München wieder nach Berlin, das größte Abenteuer dieser Woche 😉 

Update aus dem Zug: Wegen eines medizinischen Einsatzes fahren wir jetzt auf halber Strecke nach Erfurt jetzt wieder zurück und eine kleine Umleitung 🤡. Voraussichtliche Ankunft in Berlin statt 23:29 morgens um 2:20 Uhr…🚅

Südtirol Mai 2026

Der erste richtige und vor allem gemeinsame ❤️ Urlaub seit wirklich langer Zeit: Wir waren in Südtirol.
Wir hatten erst ein super cooles Wochenende mit unseren lieben Freunden Tom und Denny: Christiane hat wieder mal einen Volltreffer, was die Unterkunft angeht geht, gelandet: Das Refugium Rochus in Kaltern war ein wirklich tolles “Bed & Breakfast” und ist absolut eine Empfehlung wert. Besonders die jeden morgen (auch Sonntags!!!) frischen Brötchen.
Von dort aus gab es eine tolle Führung durch das Weingut Elena Walch, einen Tagesausflug zum Wandern auf die Seiser Alm und einen Stadtbummel in Bozen, verbunden mit viel gutem Essen und Trinken. An unserem 24ten Hochzeitstag 🎉 gabs natürlich ein formidables “Festmahl” 🥂 Von Dienstag an waren wir dann allein und haben die Zeit zum Rad fahren genutzt, ein Bergtraining für Christianes “Route Grande Alpes” im August inklusive. Leider wars es ganz schön warm, aber man soll ja nicht meckern. Auf jeden Fall ist Südtirol immer eine Reise wert.
Freitag ging es dann nach Prag, wo Steffen “ausgesetzt” wurde, dazu mehr im nächsten Beitrag🤡.

Endlich…das Video vom roadtrip

Hallo zusammen und happy new year 🙂 Ja ich weiss, is schon ne Weile her :-). Die letzten Monate waren bis auf die liebe Arbeit nicht von großen Events gefüllt, die hier erwähnt werden müssten. Aber wenigstens hab Ichs geschafft, aus meinem Material von der Lissabon – Berlin Reise zu den kurzen Clips von Pasculli noch ein eigenes Video zu schneiden. Hier das Ergebnis, viel Spaß dabei. 

Viele Grüße aus Berlin

 

Lissabon – Berlin – back home

…so Leute, er ist wieder heil zu Hause angekommen… Ich vervollständige mal hier noch mit je einem Bild pro Tag und teile mit Euch hier die finale Route auf Komoot.

Ich könnte natürlich jetzt einen endlos langen Roman schreiben, aber das möchte ich gar nicht. Ich freue mich wenn Ihr mal vorbeikommt oder anruft und dann gibt es einen ausführlichen Reisebericht, versprochen. Nur so viel: Ich hatte in den 68 Reisetagen mit über 6000km/79000Hm auf dem Rad eine fantastische Zeit, keine Pannen oder Stürze. Ich habe eine Menge coole Leute getroffen, viel von Europa gesehen und einige Dinge meiner “Bucket List” abgearbeitet. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich die Möglichkeit hatte, diesen Trip zu machen, danke auch an meine liebe Frau, die mich bissel “angeschoben” hat dazu 😉

Danke auch an Pasculli, die meiner Reise einen Youtube Kanal gewidmet haben und an die Freunde, die mich unterwegs getroffen oder mir sogar eine Unterkunft gestellt haben.

…Jetzt gehts nach 11 Wochen wieder ins Arbeitsleben zurück…auch darauf freu ich mich sogar ein bisschen ;-).

 

Lissabon – Berlin 2025

Noch 5 Tage, dann gehts los: Am 30.05. geht der Flieger nach Lissabon und dann fährt der Steffen ab 01.Juni in 11 Wochen mit dem Rad wieder nach Hause. Natürlich nicht auf dem direktesten Weg, sondern so, dass ein paar Sehnsuchtsziele mit abgehakt werden. Zum Beispiel der Col du Tormalet oder der Mont Ventoux, aber es gibt natürlich nicht nur Bergetappen und Anstrengung… Das Ziel ist, sich auch mal eine kleine “Auszeit” zu gönnen, ein paar Leute zu besuchen und eine gute Zeit zu haben. Die grobe Route hier, genauer gibts die (vorläufige Planung) bei Komoot.

Die Tour wird von meiner Lieblings Radmanufaktur Pasculli supported und auf Social Media dokumentiert, wer also zusätzlich zu meinem Reisebericht nach dem Urlaub schon live etwas mehr erfahren möchte, kann Pasculli auf Instagram folgen. 

Ein paar Bilder von den “Test Rides” der letzten Wochen anbei:

Das “Start Interview” dazu gibts hier, finde ich super was Paddi aus dem Text des stammelnden Sachsen so zusammengeschnitten hat 😉

Man sieht sich dann Ende August 😉

Strade Bianche 2025

Hurra, wir waren endlich mal wieder in der Toscana!!! Nach dem wir ja 2023 schon mal zu zweit in Siena waren konnten wir diesmal noch 3 liebe Freunde überzeugen, die Reise (leider echt ne lange, dazu später mehr) mit uns anzutreten. Am letzten Freitag ging es mit einem Zwischenstopp in Mittenwald nach Siena. Dort hatten wir diesmal ein kleines, sehr hübsch gelegenes Hotel etwas ausserhalb statt mitten in der Stadt wie letztes Mal, mit etwa 4km Anfahrt zum Start des “Strade Bianche Grandfondo” am Sonntag. Das hat das Thema parken deutlich einfacher gemacht: 2023 mussten wir zum Ausladen einfahren und dann das Auto ausserhalb der Stadt parken. Nach dem Auspacken ging es erstmal zu viert auf eine kleine Runde Rad – nach so ner langen Autofahrt eine Wohltat..

…am Samstag war dann die Startnummernausgabe für uns und das Profirennen der Damen und Herren (2 separate Rennen). Da ist einfach eine riesige Party in der kleinen Stadt Siena, fantastisch. So nah an den Profis dran zu sein war auch wieder ein großartiges Erlebnis. Oh mann, sah der Pogi zerschreddert aus…aber ein toller Sieg für ihn trotz Sturz. 

Dann ging’s am Sonntag früh um 8 für uns los. Nach einem kurzen gemeinsamen Start ist dann Christiane auf die “Mediofondo – 86km – Strecke”  abgebogen, während Sören, Martin und ich die 137km in Angriff genommen haben. Alle sind heil ins Ziel gekommen und hatten ein cooles Rennen. Ziemlich anspruchsvoll das Ganze, da es halt eine Menge Schotter Segmente gibt, die dazu noch steil sind. Am Abend haben wir dann gemeinsam etwas gefeiert 😉

Jenny und Sören sind am Montag wieder nach Hause gefahren, aber für uns gab es noch ein paar Tage in einem sehr hübschen Bed & Breakfast mitten im Chianti Classico Gebiet. Ein sehr nettes Pärchen aus der Sterne Gastronomie hat sich hier ein kleines Reich geschaffen. Steffen überlegt schon, ob wir mit FluxRC dort nicht mal ein Trainingslager machen…liegt top zum Radeln und das Essen ist fantastisch. Martin hat uns noch einen Tag begleitet, so dass wir dann noch ein bisschen die Gegend erkundet haben. Unter anderem gabs einen Besuch bei den Marchesi Antinori, einen Ausflug nach Greve in Chianti und natürlich nach San Gimignano. Für das “Lissabon – Berlin” Pasculli Lisore (stay tuned) auf jeden Fall ein paar schöne Test Kilometer!  Am Freitag sind wir dann von der Toscana am Stück heimgefahren (muss man wirklich nicht machen…) und haben nun das Wochenende noch zu Hause bisschen Zeit gehabt. Fazit: Toscana geht immer – Christiane möchte nur nicht noch ein 3tes Mal Strade Bianche fahren…;-)

Herbsturlaub in Spanien

…und noch eins meiner Geburtstagsgeschenke, diesmal von Christiane 🙂 Ich war ja schon einige Male beruflich in Barcelona (ISE/Cisco Live)…leider ist da immer wenig Zeit die Stadt zu geniessen und so haben wir zusammen mit unseren lieben Freunden Tom & Denny ein super schönes Wochenende in BCN verbracht. Diesmal mit viel Kultur, inkl. 3h Führung in der wunderbaren Sagrada Familia,  dem ehemaligen Krankenhaus Sant Pau und natürlich Tibidabo (hier gabs leider nicht so viel zu sehen, Nebel…beim nächsten Mal dann) verbracht. Jeden Tag über 20.000 Schritte und früh und Abends ne Flasche Champagner in der IHG Club Lounge…wie schon Harald Juhnke sagte: “Der perfekte Tag: keine Termine und leicht einen sitzen.” 🙂 Das Hotel (Intercontinental) war perfekt gelegen, die Dachterrasse konnte man leider wegen des Windes maximal zum Schwimmen nutzen, aber auf jeden Fall eine Empfehlung.

Am Montag ging es dann zum Teil 2 des Geschenks: Nach Girona, wie Mallorca einem weiteren “Radsport-Mekka”. Ein unglaublich hübsches kleines Örtchen, perfekt gelegen in einer Hügellandschaft mit schönen Strassen zum Radfahren und so gut wie keinen Autos. Deshalb trainieren und wohnen hier auch viele Profisportler, die man öfter mal “vorbeifliegen” sah. Am Dienstag früh sind wir direkt zu “The Service Course“, einem der vielen sehr schicken Radläden und haben unsere Rennräder abgeholt, dann ging’s auf eine Erkundungsrunde, wirklich ein Genuss. Leider fing dann am Abend das Elend an: Ich hab noch gedacht, “der Burger riecht irgendwie komisch”…aber ich habs auf die Soße geschoben. Hätte ich mal besser auf meinen Instinkt gehört: Nach 2h Schüttelfrost hab ich mir das Ganze dann Nachts um halb 3 mal richtig durch den Kopf gehen lassen. Eine angefangene Tour am Folgetag endete nach 16km wieder auf der Couch und von der bin ich dann die nächsten 24h auch nicht mehr runter gekommen. Am Donnerstag haben wir dann noch einen sehr schönen Spaziergang durch und über die Stadtmauer von Girona gemacht. Am Freitag ging es auf eine finale Rad Runde – hier müssen wir unbedingt nochmal hin. Und dann gibts nur vegetarisches Essen!!!

Inntaler Höhenweg 2024

…zum 50sten Geburtstag hat der Steffen vom lieben Richard eine Übernachtung in der Lizumer Hütte geschenkt bekommen, verbunden mit einer Etappe auf dem Inntaler Höhenweg. Deshalb hat Christiane unseren diesjährigen Urlaub um diese Hütte herum geplant. Aus zeitlichen Gründen allerdings entgegen der “normalen Route”, die am Patscherkofel startet und in Schwaz endet. Mehr Details für die interessierte Leserschaft gibt es hier. Aus Erfahrung von einem früheren Trip nach Vent wissen wir, dass es für die meisten Leute keine gute Idee ist, auf 2000m zu fahren und sich dann gleich anzustrengen. Deshalb startete unser Urlaub mit 3 Tagen in Kühtai in einem hübschen (wenn auch leider nicht optimal bewirtschafteten) Wellness Hotel zur Akklimatisation. Ein bisschen leichtes Wandern, Bummeln in Innsbruck, etwas Radfahren für Steffen…

Dann wurde es Ernst: Das Auto in Schwaz am Bahnhof geparkt und los ging’s Richtung Kellerjochhütte. Kaum 500m gelaufen hält neben uns ein “Piaggio” mit Ladefläche und ein Einheimischer auf dem Weg zum Holz holen hat uns erstmal ein Stück bergauf mitgenommen. Damit haben wir zwar ca 300 Höhenmeter gespart, waren aber auch ziemlich ab von unserem eigentlich Weg, was sich aber als gar nicht so schlecht herausstellen sollte: Den ersten Menschen haben wir dann nach Stunden kurz vor der Hütte getroffen: Sarah aus Berlin 🙂  …und so haben wir es dann die ganzen Tage gehandhabt, einfach mal entspannt schauen, was der Tag bringt. Entgegen unserer Befürchtungen war der Weg nicht wirklich voll, ausser am letzten Tag auf dem Zirbenweg zurück zur Glungezer Seilbahn. Wetter war, wie man an den Bildern sehen kann, fantastisch, leider bis auf an dem Tag wo wir mit Richard und Tobi zur Glungezer Hütte gehen wollten: Gewitterwarnung. Deshalb gab es einen “Shortcut” übers Tal mit Seilbahn und einer etwas kürzeren Strecke. @Richard, das holen wir nach!  

Fantastische Sonnenauf- und Untergänge, tolles Essen und lustige Begegnungen sowie eine tolle Strecke – wir wären durchaus noch weiter gewandert, wenn nicht Teil 3 unseres Urlaubs in Obergurgl auf uns gewartet hätte. 

 In Obergurgl waren wir wieder in einem Wellness Hotel der gleichen Kette wie in Kühtai. Leider hat hier das Wetter nur noch am ersten Tag gehalten. Damit war klar, das ist für Steffen der Timmelsjoch Tag mit dem Rad…sehr kalt aber schön, danach gab Sauna zum Aufwärmen. Den nächsten Tag gab es Shopping in Sölden, wir waren quasi in jedem Sportgeschäft der Stadt :-). Da man mit der Gästekarte die Seilbahnen kostenlos benutzen konnte, sind wir dann trotz des Wetters auf 3050m zum Gaiskogel raufgefahren. Dort gab es neben einem tollen Essen eine Ausstellung zu 007 “Spectre”, der dort gedreht wurde. Sehenswert! Abends gab es dann von unseren Tischnachbarn die Empfehlung im “Ötzidorf” wäre doch eine tolle Greifvogelshow, auch mit der Gästekarte “gedeckelt”. Also haben wir das beim Verlassen des Ötztals am letzten Tag noch “mitgenommen”. Ein wirklich tolles Erlebnis, diese tollen Tiere zu sehen.

Die letzte Etappe ging an den Tegernsee. Hier haben wir eine Nacht gestoppt, um am letzten Tag noch ein Highlight mitzunehmen: Seit 4 Jahren versuchen mein Kollege Rainer, der im Fliegerclub Warngau aktiv ist und eine PPL Lizenz hat, und ich einen gemeinsamen Flug hin zu bekommen. Diesmal hat es geklappt! Der perfekte Abschluss eines tollen Urlaubs: ein Flug über die Zugspitze! Wir wussten gar nicht, dass das geht…

P.S. wer mehr wissen will, ruft doch an oder kommt vorbei 😉

FluxRC Transalp 2024

…nach unserer Alpenüberquerung von Genf nach Ljubljana in 2022, die ja leider nicht so schön endete, ging es diesmal von Genf direkt nach Süden. Die Strecken alle etwas kürzer als 2022, aber dafür mit mehr Höhenmetern, bissel fies, wenn Menschen so etwas planen, die im Fliegengewicht unterwegs sind :-). Ich hatte auf jeden Fall ganz schön Respekt vor der Strecke. Andererseits ist die Tour quasi eine  “Bucket List” Aneinanderreihung von Tour de France Monumenten, als Highlight sicher mit dem Col de La Bonette, der höchsten Alpenstrasse Europas. Wir waren diesmal eine sehr große Gruppe mit fast 40 Personen (inkl. Versorgungs und Orga Team, danke Euch nochmal an dieser Stelle, Jojo, Charlize, Manja), was die Hotels und Restaurants teilweise echt vor Herausforderungen gestellt hat. Am Samstag früh ging es mit unserem Versorgungsfahrzeug von Berlin nach Genf, glücklicherweise ohne Stau und so waren wir gegen 7 Uhr Abends im Hotel. Dann ging’s gemeinsam zum Auftakt Abendessen, wo für mich der Ärger anfing… Leider hab ich das sehr ölige Essen überhaupt nicht vertragen und so größere Teile der Nacht in der “Keramikabteilung” verbracht und war so auf der ersten Tour nach Chamonix nicht besonders fit…dafür perfektes Wetter und eine Traumankunft in einem sehr schönen Hotel.

…after our crossing of the Alps from Geneva to Ljubljana in 2022, which unfortunately didn’t end so well, this time we went directly south from Geneva to Nice. The routes were all a little shorter than in 2022, but with more meters in altitude, a bit nasty, when people plan something like that who are traveling in flyweight :-). I definitely had a lot of respect for the route. On the other hand, the tour is practically a “bucket list” sequence of Tour de France monuments, with the Col de La Bonette, the highest Alpine road in Europe, as the highlight. This time we were a very large group of almost 40 people (including the supply and organization team, thank you again at this point, Jojo, Charlize, Manja), which posed some real challenges for the hotels and restaurants. On Saturday morning we drove from Berlin to Geneva in our supply vehicle, fortunately without any traffic jams, so we arrived at the hotel around 7 o’clock in the evening. Then we went to the kick-off dinner together, where the trouble started for me… Unfortunately, I couldn’t stand the very oily food at all and so spent most of the night in the “ceramics department” and wasn’t particularly fit on the first tour to Chamonix…but perfect weather and a dream arrival in a very nice hotel.

Am nächsten Tag hab ich mich dann entschieden einen Tag auszusetzen um meinem Magen eine Chance zu geben und bin im “Partybus” mit Jojo und Charlize gefahren. Eine gute Erholung mit der Gelegenheit ein paar Fotos zu machen. Am Abend ein sehr schöner Spaziergang im wunderschönen Aosta.

The next day I decided to take a day off to give my stomach a chance and went on the “party bus” with Jojo and Charlize. A good rest with the opportunity to take a few photos. In the evening, a very nice walk in beautiful Aosta.

Tag 3 ein neuer Versuch auf dem Rad. Ein schöner Start mit Anna und Jenny, leider dann im Aufstieg zum kleinen “Bernardino” mit einem entscheidenden Fehler…ein “Red Bull” im Aufstieg in Kombination mit der Belastung hat dann leider meinen Magen wieder komplett umgedreht, und so ging es dann mit Magenkrämpfen bis zum nächsten Etappenhotel.

Day 3 – a new attempt on the bike. A nice start with Anna and Jenny, but then unfortunately a crucial mistake on the climb to the small “Bernardino”…a “Red Bull” on the climb in combination with the exertion completely turned my stomach again, and so I had stomach cramps until the next stage hotel.

Am Tag 4 habe ich mich dann entschieden, noch einmal im Bus zu bleiben, da ich ausser dem wunderschönen Col de la Madeleine den größten Teil der Strecke schon 2 mal bei der Marmotte gefahren bin und ich lieber zu den anderen Tagen wieder richtig fit sein wollte. Deshalb war wieder “Partybus” und Drohne fliegen/Fotos machen im Programm. Etwa 1km vor dem Galibier Gipfel musste ich dann aber doch das Rad aus dem Kofferraum holen und wenigstens die traumhafte Abfahrt nach Briancon geniessen…

On day 4, I decided to stay on the bus again, as apart from the beautiful Col de la Madeleine, I had already ridden most of the route twice on the Marmotte and I wanted to be really fit again for the other days. That’s why “party bus” and drone flying/photography were on the program again. About 1km before the Galibier summit, however, I had to get the bike out of the trunk and at least enjoy the fantastic descent to Briancon…

Der nächste Tag ging dann weiter über den Col d’Izoard und Col de Vars, sehr entspannt genossen mit Sören und Martin…auch hier wieder perfektes Wetter und eine traumhafte Landschaft. Magen war ok und das Toilettenpapier blieb im Trikot 🙂

The next day continued over the Col d’Izoard and Col de Vars, enjoyed very relaxed with Sören and Martin…again perfect weather and a fantastic landscape. Stomach was ok and the toilet paper stayed in the jersey 🙂

Tag 6 war in meinen Augen das Highlight: Cime de la Bonette, das Dach der diesjährigen Tour de France und die höchstgelegene Strasse der Alpen. Ein super schöner gleichmäßiger Anstieg bei perfekten Wetterbedingungen, danach eine 50km !!! Abfahrt bis dann der 2te Teil der Strecke ziemlich warm wurde. Er endete wieder in einem sehr schönen Hotelresort, wo wir diesmal zusammen im Appartement gekocht haben.

Day 6 was the highlight in my eyes: Cime de la Bonette, the roof of this year’s Tour de France and the highest road in the Alps. A super nice steady climb in perfect weather conditions, followed by a 50km !!! descent until the 2nd part of the route became quite hot. It ended again in a very nice hotel resort, where this time we cooked together in the apartment.

…und hoppla, waren wir schon auf der letzten super heißen Etappe nach Nizza. Die 130km waren auf jeden Fall was die Abfahrten anging eins der Highlights, kaum Verkehr, herrliche Serpentinen und beim Aufstieg zum Col de la Madone kam uns tatsächlich der Sieger der diesjährigen Tour de France, Tadej Pogačar auf seiner Hausrunde entgegen, ein 3 Sekunden Fan Moment 🙂 In Nizza angekommen gab es dann noch ein gemeinsames Abendessen und danach wurde zusammengepackt, viele sind am Sonntag morgen bereits wieder per Rad oder Flugzeug abgereist… Ich hatte noch bis zum Abend Zeit und bin deshalb noch eine kleine Runde Rad gefahren (hatte ja noch ein paar Kilometer nachzuholen) und hab dann nach einem netten Lunch auch gepackt. Der Flug von Nizza nach Berlin ist kurz und entspannt, ich denke, ich war nicht das letzte mal dort…vielleicht wenn´s nicht grad 35 Grad im Schatten hat 😉

...and whoops, we were already on the last super hot stage to Nice. The 130km were definitely one of the highlights as far as the descents were concerned, hardly any traffic, wonderful serpentines and on the climb to the Col de la Madone we actually met the winner of this year’s Tour de France, Tadej Pogačar, on his home lap, a 3 second fan moment 🙂 Once we arrived in Nice, we had dinner together and then packed up, many of us had already left by bike or plane on Sunday morning… I still had time until the evening, so I went for a short bike ride (I still had a few kilometers to make up) and then packed up after a nice lunch. The flight from Nice to Berlin is short and relaxed, I don’t think I’ve been there for the last time…maybe when it’s not 35 degrees in the shade 😉

Wer noch etwas mehr wissen will, hier die Komoot Collection und das Roadbook, Danke Clemens, Richard und Christian!!!

 

 

Stoneman 2024

…mein lieber Freund Bert hatte sich zum Geburtstag gemeinsame Zeit gewünscht…kannst Du haben, habe ich gedacht und natürlich wieder nur Radeln im Kopf gehabt 😉 Die wunderschöne Stoneman Strecke im Erzgebirge, geteilt auf 3 Tage …das müsste doch auch für jemanden der nicht so viel Zeit wie ich auf dem Rad verbringt zu machen sein, dachte ich. Bei der Überreichung des Geburtstagsgeschenks und in der Zeit davor hatte Bert glaub ich ganz schön Schweissperlen auf der Stirn…völlig unbegründet, wie sich herausstellen sollte 🙂 Nachdem Christiane auch zugesagt hat, mitzufahren, war die Sache dann aber geritzt. Danke auch an Roland, ohne Dich im Begleitfahrzeug wärs nur halb so schön gewesen!!!

Am Freitag vormittag haben wir uns im Ahorn Hotel Oberwiesenthal getroffen, von wo ich beim letzten Mal allein gestartet bin. (danke ans Hotel übrigens für die Möglichkeit, am So. nochmal vor der Abfahrt zu duschen, obwohl wir da nicht gewohnt haben…toller Service!) Dann ging’s auch gleich auf die erste Etappe, die etwas chaotisch startete…der Bärenstein ist von allen Anstiegen der Steilste, gleich am Anfang…das gab erstmal große Augen bei den Beiden…und leider auch auf den letzten Metern einen kleinen Sturz bei Christiane (der Klassiker, ausm Pedal nicht rausgekommen :-)), der zwar glücklicherweise körperlich zu keinen großen Blessuren geführt hat, aber ein paar Kilometer später zu einem Mega “Kettenklemmer” durch das leicht verbogene Schaltauge. Nachdem die Schaltung provisorisch gerichtet war ging es dann zum Glück weiter. Wir hatten alle 3 Tage sehr angenehmes Wetter, die Regenjacken haben wir nur einmal ganz kurz gebraucht. Die nächsten Anstiege waren deutlich angenehmer zu fahren und Bert und Christiane haben sich super an das wellige Profil gewöhnt und wir sind gegen 19:30 Uhr nach einer tollen Abfahrt vom Schwartenberg in Holzau angekommen. 

Am Tag 2 ging es nach einem guten Frühstück im Hotel Lindenhof (sehr zu empfehlen, super netter Service, tolles Essen und wir hatten eigenen eigen Konferenzraum zum einschliessen der Räder :-)) los auf die nächste Etappe. In Altenberg haben wir dann erstmal Christianes Rad richten lassen, was mit einer etwas längeren Mittagspause, aber einem super angenehmen Service bei “Bikezeit Altenberg” verbunden war, danke Matthi! Dann ging es über den Grenzübergang Zinnwald rüber auf die andere Seite… ab Litvinov kam dann der “Hauptgegner” des Tages, der Anstieg zum nächsten Checkpoint mit 6km bergauf…da kamen dann 2 ziemlich geschafft, aber immer noch lächelnd oben an 🙂 Der Rest der Strecke zum Hotel in Chomutov hatte dann außer einer netten Abfahrt noch eine kleine “Wanderetappe” für uns im Gepäck, aber auch das war ein lösbares Problem. Auch hier waren wir wieder pünktlich zum Abendessen am Ziel, den Spaziergang  durch die Altstadt Chomutov haben wir wegen regen und zunehmender Müdigkeit weggelassen…

…die letzte Etappe war zwar “nur” 70km lang, dafür aber ging es nach 40km flach nun 24km bergauf zum “Klinovec”, auf den höchsten Berg des Erzgebirges…gar nicht so steil, aber lang. Es ist aber machbar wenn man sich nicht auf den ersten Kilometern “abschiesst”…und so hat das natürlich mit etwas “Coaching” super geklappt. Zum Schluss ging es mit einem kleinen Sprint rüber auf den Fichtelberg, den man ja zum Glück direkt über den Sattel (und nicht von Rittersgrün) erreicht, so dass der finale Anstieg von 2km kein Problem mehr war. Mit einer fetzigen Abfahrt waren wir dann gegen 2 wieder im Hotel…und haben jetzt 2 neue “Stoneman Finisher” 🙂 Hat super Spass gemacht und ich denke Bert und Christiane werden sich, nachdem der Muskelkater weg ist, auch gern an dieses schöne Wochenende erinnern 🙂