…kaum wieder aus dem Saarland zu Hause startet das nächste Highlight. Der FLUX RC, das Radsport Team von FLUX FM organisiert ja jedes Jahr mehrere “Epic Rides”, also Ausfahrten die länger als 200km und ein bisschen “episch”, sind. Ich gehöre zu dem Team und dieses Jahr haben ein “Teammate” und ich Berlin – Wismar ins Spiel gebracht. 263km flach an die Ostsee, was soll schon schiefgehen. Hervorragend “gescoutet”, die Strecke wurde extra vorher abgefahren, eingekauft, Bus organisiert…eigentlich alles super. Wenn das Wetter nicht noch einen drauf gelegt hätte zum letzten Wochenende…Temperaturen bis 40 Grad, andere Sportveranstaltungen wurden abgesagt, aber wir haben entschieden es durchzuziehen. Ich bin diesmal nur den Bus gefahren und habe mich um das leibliche Wohl der 25 Teilnehmer/innen gekümmert, während 4 Teammitglieder die Gruppe auf dem Rad geführt haben. Ich bin in dem Fall nicht so neidisch gewesen, es war tatsächlich eine Hitzeschlacht und nicht alle sind in der Gruppe zusammen angekommen bzw. ausgestiegen. Kleiner Tipp an alle Manager: Nehmt 25 Leute und lasst Sie so ein extrem Event machen, da lernt man viel über Menschen… ich meine das nicht unbedingt negativ aber es ist interessant. Die deutsche Bahn hat dann einigen leider auch den Heimweg von Wismar noch zum zusätzlichen Abenteuer gemacht…war denen zu warm und fast alle Teilnehmer sind in Wismar und Umgebung gestrandet bis zum nächsten Tag…Aber grundsätzlich ist die Route sehr zu empfehlen, traumhafte kleine Straßen mit (zum Glück für) uns viel Schatten. Wir werden das sicherlich im Programm behalten. Einziger Wermutstropfen: In Wismar kann man nicht baden…wieder was gelernt…
Category Archives: Radsport
Saarlandschwein 2026
…so es gibt mal ein paar Updates aus Berlin 🙂
Fangen wir mal mal mit dem Saarlandschwein an: Mein lieber Freund Christian hatte mir zum 50sten Geburtstag einen Startplatz für ein Saarlandschwein geschenkt: Eine Umrundung des Saarlands sieht auf der Landkarte tatsächlich aus wie ein Schwein. Eine sehr schöne Strecke mit ähnlicher Länge wie der Stoneman aber nicht ganz so vielen Höhenmetern. Und sehr gut organisiert. Christiane hatte auch Lust auf ne Radtour und so sind wir am Wochenende um den 20.Juni nach Saarbrücken, genauer nach Überherrn, gefahren. Dort ging es um 05:30 auf die ca 300km. Leider war mit dem Wetterbericht klar, es wird eine Hitzeschlacht: Temperaturen bis 37 Grad Celsius sind halt nicht 100% perfekt für eine 300km Radtour. Wir waren in der 3ten und letzten Gruppe, erstmal ging es recht schön los, die Temperaturen waren allerdings um die Zeit schon bei 25 Grad. Die Strecke ist wirklich wunderschön, so gut wie kein Verkehr, wir waren eine ziemlich große Gruppe und es rollte sich gut. Die erste Pause dann ein Radsport Highlight, eine Frikadellenpause…geht doch nichts über gute Verpflegung. Leider wurde es immer wärmer und damit wurde es doch vor allem für Christiane ziemlich hart. Sie ist dann vernünftigerweise bei knapp 150km ausgestiegen und wurde von den netten Saarländern wieder zum Start mitgenommen, während Herr Lehmann weiter gefahren ist. Die Konzentration und die Motivation in der Gruppe, in koordinierter 2er Reihe zu fahren, war leider nicht so, dass ich mich darin sicher gefühlt habe. Deswegen habe ich mich dann bei etwa 170km entschieden alleine weiter zu fahren. Das gestaltete sich halt dann wie erwartet bei den Temperaturen auch nicht so einfach…am Ende haben mich 2 Pakete gefrorene Beeren gerettet, damit hab ich mich bei drohender Überhitzung gerettet 🙂 Irgendwann bin ich dann bei km 265 in Saarbrücken auf die Gruppe die vor uns gestartet ist getroffen, das war meine Rettung…bin nicht sicher ob ich nicht sonst aufgegeben hätte, es kündigten sich tatsächlich zum ersten Mal in meinem Leben auf dem Rad Krämpfe an. Zusammenfassend war es ein schönes, aber auch sehr anstrengendes Wochenende…wenn es nur nicht so weit ins Saarland wäre, da kann man echt schön Rad fahren…Vielen Dank nochmal, Henne 😉
Red Noses – Cisco Charity Ride 2026
Dieses Jahr habe ich mich mit anderen Cisco Kollegen einem “Charity Bikepacking Ride” von Prag nach Ljubljana angeschlossen, der Geld für die “Red Noses” sammelt.
Wer Sie nicht kennt: Das sind die Clowns mit den roten Nasen die in Krankenhäuser gehen und Menschen, denen es sehr schlecht, geht ein kleines bischen Freude spenden. Sollte jemand von Euch der Meinung sein, das ist ne gute Sache, kann oder Er oder Sie das hier 🫶 noch bis zum 25.07.2026 tun oder einfach eine eigene separate Spende machen.
Cisco Kollegen auf diesem Verteiler: bei uns wird die Summe am Ende von Cisco noch verdoppelt, deshalb gibt es dafür einen separaten Link, auf dem übrigens mittlerweile einige tausend Euro aufgelaufen sind ❤️.
Es ging von Prag über Wien, Bratislava, Budapest und Balaton nach Zagreb und das Ziel war in Ljubljana. Die Etappen waren damit deutlich anspruchsvoller als bei der “Mente” vor 2 Jahren. Die längste Strecke an einem Tag mit 250km, teilweise ganz schön zu klettern und vor allem am letzten Tag hat es aus Eimern geregnet. Glücklicherweise gab es bis auf einen einzigen Reifenschaden bei einem Kollegen keine größeres Probleme mit Material oder Stürzen. Wir waren eine bunte internationale Truppe, wie halt auch unsere Firma: Indien, Polen, Österreich und Deutschland und haben uns sehr gut verstanden und unterstützt bei der Herausforderung. Wermutstropfen: leider haben wir es nie geschafft, noch abends etwas von den Städten zu sehen, dafür waren wir immer etwas spät im Ziel und haben gerade so noch was zu essen bekommen. Aber hey, war ja kein Urlaub sondern für ne gute Sache 🙂 Da ich aber am Samstag keinen Zug nach Hause bekommen habe, gab es für mich dann am Samstag noch einen entspannten Tag im wunderschönen Ljubljana bei sehr schönem Wetter. Jetzt geht es mit 3 verschiedenen Zügen über Villach und München wieder nach Berlin, das größte Abenteuer dieser Woche 😉
Update aus dem Zug: Wegen eines medizinischen Einsatzes fahren wir jetzt auf halber Strecke nach Erfurt jetzt wieder zurück und eine kleine Umleitung 🤡. Voraussichtliche Ankunft in Berlin statt 23:29 morgens um 2:20 Uhr…🚅
Südtirol Mai 2026
Der erste richtige und vor allem gemeinsame ❤️ Urlaub seit wirklich langer Zeit: Wir waren in Südtirol.
Wir hatten erst ein super cooles Wochenende mit unseren lieben Freunden Tom und Denny: Christiane hat wieder mal einen Volltreffer, was die Unterkunft angeht geht, gelandet: Das Refugium Rochus in Kaltern war ein wirklich tolles “Bed & Breakfast” und ist absolut eine Empfehlung wert. Besonders die jeden morgen (auch Sonntags!!!) frischen Brötchen.
Von dort aus gab es eine tolle Führung durch das Weingut Elena Walch, einen Tagesausflug zum Wandern auf die Seiser Alm und einen Stadtbummel in Bozen, verbunden mit viel gutem Essen und Trinken. An unserem 24ten Hochzeitstag 🎉 gabs natürlich ein formidables “Festmahl” 🥂 Von Dienstag an waren wir dann allein und haben die Zeit zum Rad fahren genutzt, ein Bergtraining für Christianes “Route Grande Alpes” im August inklusive. Leider wars es ganz schön warm, aber man soll ja nicht meckern. Auf jeden Fall ist Südtirol immer eine Reise wert.
Freitag ging es dann nach Prag, wo Steffen “ausgesetzt” wurde, dazu mehr im nächsten Beitrag🤡.
Endlich…das Video vom roadtrip
Hallo zusammen und happy new year 🙂 Ja ich weiss, is schon ne Weile her :-). Die letzten Monate waren bis auf die liebe Arbeit nicht von großen Events gefüllt, die hier erwähnt werden müssten. Aber wenigstens hab Ichs geschafft, aus meinem Material von der Lissabon – Berlin Reise zu den kurzen Clips von Pasculli noch ein eigenes Video zu schneiden. Hier das Ergebnis, viel Spaß dabei.
Viele Grüße aus Berlin
Lissabon – Berlin – back home
…so Leute, er ist wieder heil zu Hause angekommen… Ich vervollständige mal hier noch mit je einem Bild pro Tag und teile mit Euch hier die finale Route auf Komoot.
Ich könnte natürlich jetzt einen endlos langen Roman schreiben, aber das möchte ich gar nicht. Ich freue mich wenn Ihr mal vorbeikommt oder anruft und dann gibt es einen ausführlichen Reisebericht, versprochen. Nur so viel: Ich hatte in den 68 Reisetagen mit über 6000km/79000Hm auf dem Rad eine fantastische Zeit, keine Pannen oder Stürze. Ich habe eine Menge coole Leute getroffen, viel von Europa gesehen und einige Dinge meiner “Bucket List” abgearbeitet. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich die Möglichkeit hatte, diesen Trip zu machen, danke auch an meine liebe Frau, die mich bissel “angeschoben” hat dazu 😉
Danke auch an Pasculli, die meiner Reise einen Youtube Kanal gewidmet haben und an die Freunde, die mich unterwegs getroffen oder mir sogar eine Unterkunft gestellt haben.
…Jetzt gehts nach 11 Wochen wieder ins Arbeitsleben zurück…auch darauf freu ich mich sogar ein bisschen ;-).
Lissabon – Berlin 2025
Noch 5 Tage, dann gehts los: Am 30.05. geht der Flieger nach Lissabon und dann fährt der Steffen ab 01.Juni in 11 Wochen mit dem Rad wieder nach Hause. Natürlich nicht auf dem direktesten Weg, sondern so, dass ein paar Sehnsuchtsziele mit abgehakt werden. Zum Beispiel der Col du Tormalet oder der Mont Ventoux, aber es gibt natürlich nicht nur Bergetappen und Anstrengung… Das Ziel ist, sich auch mal eine kleine “Auszeit” zu gönnen, ein paar Leute zu besuchen und eine gute Zeit zu haben. Die grobe Route hier, genauer gibts die (vorläufige Planung) bei Komoot.

Die Tour wird von meiner Lieblings Radmanufaktur Pasculli supported und auf Social Media dokumentiert, wer also zusätzlich zu meinem Reisebericht nach dem Urlaub schon live etwas mehr erfahren möchte, kann Pasculli auf Instagram folgen.
Ein paar Bilder von den “Test Rides” der letzten Wochen anbei:
Das “Start Interview” dazu gibts hier, finde ich super was Paddi aus dem Text des stammelnden Sachsen so zusammengeschnitten hat 😉
Man sieht sich dann Ende August 😉
Strade Bianche 2025
Hurra, wir waren endlich mal wieder in der Toscana!!! Nach dem wir ja 2023 schon mal zu zweit in Siena waren konnten wir diesmal noch 3 liebe Freunde überzeugen, die Reise (leider echt ne lange, dazu später mehr) mit uns anzutreten. Am letzten Freitag ging es mit einem Zwischenstopp in Mittenwald nach Siena. Dort hatten wir diesmal ein kleines, sehr hübsch gelegenes Hotel etwas ausserhalb statt mitten in der Stadt wie letztes Mal, mit etwa 4km Anfahrt zum Start des “Strade Bianche Grandfondo” am Sonntag. Das hat das Thema parken deutlich einfacher gemacht: 2023 mussten wir zum Ausladen einfahren und dann das Auto ausserhalb der Stadt parken. Nach dem Auspacken ging es erstmal zu viert auf eine kleine Runde Rad – nach so ner langen Autofahrt eine Wohltat..
…am Samstag war dann die Startnummernausgabe für uns und das Profirennen der Damen und Herren (2 separate Rennen). Da ist einfach eine riesige Party in der kleinen Stadt Siena, fantastisch. So nah an den Profis dran zu sein war auch wieder ein großartiges Erlebnis. Oh mann, sah der Pogi zerschreddert aus…aber ein toller Sieg für ihn trotz Sturz.
Dann ging’s am Sonntag früh um 8 für uns los. Nach einem kurzen gemeinsamen Start ist dann Christiane auf die “Mediofondo – 86km – Strecke” abgebogen, während Sören, Martin und ich die 137km in Angriff genommen haben. Alle sind heil ins Ziel gekommen und hatten ein cooles Rennen. Ziemlich anspruchsvoll das Ganze, da es halt eine Menge Schotter Segmente gibt, die dazu noch steil sind. Am Abend haben wir dann gemeinsam etwas gefeiert 😉
Jenny und Sören sind am Montag wieder nach Hause gefahren, aber für uns gab es noch ein paar Tage in einem sehr hübschen Bed & Breakfast mitten im Chianti Classico Gebiet. Ein sehr nettes Pärchen aus der Sterne Gastronomie hat sich hier ein kleines Reich geschaffen. Steffen überlegt schon, ob wir mit FluxRC dort nicht mal ein Trainingslager machen…liegt top zum Radeln und das Essen ist fantastisch. Martin hat uns noch einen Tag begleitet, so dass wir dann noch ein bisschen die Gegend erkundet haben. Unter anderem gabs einen Besuch bei den Marchesi Antinori, einen Ausflug nach Greve in Chianti und natürlich nach San Gimignano. Für das “Lissabon – Berlin” Pasculli Lisore (stay tuned) auf jeden Fall ein paar schöne Test Kilometer! Am Freitag sind wir dann von der Toscana am Stück heimgefahren (muss man wirklich nicht machen…) und haben nun das Wochenende noch zu Hause bisschen Zeit gehabt. Fazit: Toscana geht immer – Christiane möchte nur nicht noch ein 3tes Mal Strade Bianche fahren…;-)
- s-lehmann.de
Herbsturlaub in Spanien
…und noch eins meiner Geburtstagsgeschenke, diesmal von Christiane 🙂 Ich war ja schon einige Male beruflich in Barcelona (ISE/Cisco Live)…leider ist da immer wenig Zeit die Stadt zu geniessen und so haben wir zusammen mit unseren lieben Freunden Tom & Denny ein super schönes Wochenende in BCN verbracht. Diesmal mit viel Kultur, inkl. 3h Führung in der wunderbaren Sagrada Familia, dem ehemaligen Krankenhaus Sant Pau und natürlich Tibidabo (hier gabs leider nicht so viel zu sehen, Nebel…beim nächsten Mal dann) verbracht. Jeden Tag über 20.000 Schritte und früh und Abends ne Flasche Champagner in der IHG Club Lounge…wie schon Harald Juhnke sagte: “Der perfekte Tag: keine Termine und leicht einen sitzen.” 🙂 Das Hotel (Intercontinental) war perfekt gelegen, die Dachterrasse konnte man leider wegen des Windes maximal zum Schwimmen nutzen, aber auf jeden Fall eine Empfehlung.
Am Montag ging es dann zum Teil 2 des Geschenks: Nach Girona, wie Mallorca einem weiteren “Radsport-Mekka”. Ein unglaublich hübsches kleines Örtchen, perfekt gelegen in einer Hügellandschaft mit schönen Strassen zum Radfahren und so gut wie keinen Autos. Deshalb trainieren und wohnen hier auch viele Profisportler, die man öfter mal “vorbeifliegen” sah. Am Dienstag früh sind wir direkt zu “The Service Course“, einem der vielen sehr schicken Radläden und haben unsere Rennräder abgeholt, dann ging’s auf eine Erkundungsrunde, wirklich ein Genuss. Leider fing dann am Abend das Elend an: Ich hab noch gedacht, “der Burger riecht irgendwie komisch”…aber ich habs auf die Soße geschoben. Hätte ich mal besser auf meinen Instinkt gehört: Nach 2h Schüttelfrost hab ich mir das Ganze dann Nachts um halb 3 mal richtig durch den Kopf gehen lassen. Eine angefangene Tour am Folgetag endete nach 16km wieder auf der Couch und von der bin ich dann die nächsten 24h auch nicht mehr runter gekommen. Am Donnerstag haben wir dann noch einen sehr schönen Spaziergang durch und über die Stadtmauer von Girona gemacht. Am Freitag ging es auf eine finale Rad Runde – hier müssen wir unbedingt nochmal hin. Und dann gibts nur vegetarisches Essen!!!
Inntaler Höhenweg 2024
…zum 50sten Geburtstag hat der Steffen vom lieben Richard eine Übernachtung in der Lizumer Hütte geschenkt bekommen, verbunden mit einer Etappe auf dem Inntaler Höhenweg. Deshalb hat Christiane unseren diesjährigen Urlaub um diese Hütte herum geplant. Aus zeitlichen Gründen allerdings entgegen der “normalen Route”, die am Patscherkofel startet und in Schwaz endet. Mehr Details für die interessierte Leserschaft gibt es hier. Aus Erfahrung von einem früheren Trip nach Vent wissen wir, dass es für die meisten Leute keine gute Idee ist, auf 2000m zu fahren und sich dann gleich anzustrengen. Deshalb startete unser Urlaub mit 3 Tagen in Kühtai in einem hübschen (wenn auch leider nicht optimal bewirtschafteten) Wellness Hotel zur Akklimatisation. Ein bisschen leichtes Wandern, Bummeln in Innsbruck, etwas Radfahren für Steffen…
Dann wurde es Ernst: Das Auto in Schwaz am Bahnhof geparkt und los ging’s Richtung Kellerjochhütte. Kaum 500m gelaufen hält neben uns ein “Piaggio” mit Ladefläche und ein Einheimischer auf dem Weg zum Holz holen hat uns erstmal ein Stück bergauf mitgenommen. Damit haben wir zwar ca 300 Höhenmeter gespart, waren aber auch ziemlich ab von unserem eigentlich Weg, was sich aber als gar nicht so schlecht herausstellen sollte: Den ersten Menschen haben wir dann nach Stunden kurz vor der Hütte getroffen: Sarah aus Berlin 🙂 …und so haben wir es dann die ganzen Tage gehandhabt, einfach mal entspannt schauen, was der Tag bringt. Entgegen unserer Befürchtungen war der Weg nicht wirklich voll, ausser am letzten Tag auf dem Zirbenweg zurück zur Glungezer Seilbahn. Wetter war, wie man an den Bildern sehen kann, fantastisch, leider bis auf an dem Tag wo wir mit Richard und Tobi zur Glungezer Hütte gehen wollten: Gewitterwarnung. Deshalb gab es einen “Shortcut” übers Tal mit Seilbahn und einer etwas kürzeren Strecke. @Richard, das holen wir nach!
Fantastische Sonnenauf- und Untergänge, tolles Essen und lustige Begegnungen sowie eine tolle Strecke – wir wären durchaus noch weiter gewandert, wenn nicht Teil 3 unseres Urlaubs in Obergurgl auf uns gewartet hätte.
In Obergurgl waren wir wieder in einem Wellness Hotel der gleichen Kette wie in Kühtai. Leider hat hier das Wetter nur noch am ersten Tag gehalten. Damit war klar, das ist für Steffen der Timmelsjoch Tag mit dem Rad…sehr kalt aber schön, danach gab Sauna zum Aufwärmen. Den nächsten Tag gab es Shopping in Sölden, wir waren quasi in jedem Sportgeschäft der Stadt :-). Da man mit der Gästekarte die Seilbahnen kostenlos benutzen konnte, sind wir dann trotz des Wetters auf 3050m zum Gaiskogel raufgefahren. Dort gab es neben einem tollen Essen eine Ausstellung zu 007 “Spectre”, der dort gedreht wurde. Sehenswert! Abends gab es dann von unseren Tischnachbarn die Empfehlung im “Ötzidorf” wäre doch eine tolle Greifvogelshow, auch mit der Gästekarte “gedeckelt”. Also haben wir das beim Verlassen des Ötztals am letzten Tag noch “mitgenommen”. Ein wirklich tolles Erlebnis, diese tollen Tiere zu sehen.
Die letzte Etappe ging an den Tegernsee. Hier haben wir eine Nacht gestoppt, um am letzten Tag noch ein Highlight mitzunehmen: Seit 4 Jahren versuchen mein Kollege Rainer, der im Fliegerclub Warngau aktiv ist und eine PPL Lizenz hat, und ich einen gemeinsamen Flug hin zu bekommen. Diesmal hat es geklappt! Der perfekte Abschluss eines tollen Urlaubs: ein Flug über die Zugspitze! Wir wussten gar nicht, dass das geht…
P.S. wer mehr wissen will, ruft doch an oder kommt vorbei 😉


























































































































































































































































































































































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